• An 40 Eliteschulen des Sports mit zirka 102 Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien werden derzeit mehr als 11.300 Talente gefördert.
    • Bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 waren 29 Prozent der Athleten Schüler oder ehemalige Schüler von Eliteschulen.
      In Turin 2006 waren immerhin 48 Prozent der Athleten Eliteschüler, in Athen 2004 waren es 29 Prozent und in Salt Lake City 2002 kamen 38 Prozent der Athleten aus Sport-Eliteschulen.
    • Bei internationalen Jugend- und Juniorenmeisterschaften wurden von 2001 bis 2004 durch Eliteschüler 683 Medaillen errungen.
    • An den Eliteschulen des Sports arbeiten über 480 Diplom- und A-Lizenztrainer. 360 davon hauptamtlich, 75 sind Bundes- und 95 OSP-Trainer. Im Jahr werden mehr als 300.000 Stunden Spezialtraining gegeben.
    • In den Sportinternaten leisten 200 Pädagogen über 450.000 Betreuungsstunden im Jahr.
    • Von den 152 nominierten Spitzensportlerinnen und -sportlern, die bei den Winterspielen in Vancouver 2010 um olympisches Edelmetall kämpfen, lernen 78 Athleten in den Elitenschulen des Sports. Das sind 51,3 Prozent, also knapp mehr als die Hälfte aller Teilnehmer. Es bedeutet gleichzeitig eine Steigerung von drei Prozent gegenüber den Olympischen Winterspielen von Turin 2006.