Berührungsängste abbauen - Begegnungen schaffen

15.01.2018

An diesen wichtigen Details zu mehr Inklusion arbeitet Sport-Inklusionsmanager Haşim Çelik in der Deutschen Taekwondo Union.

Foto: Sport-Inklusionsmanager Haşim Çelik

Im DOSB-Projekt „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport" werden insgesamt 21 hauptamtliche Stellen für jeweils zwei Jahre in einem Sportverband oder –verein geschaffen und von verschiedenen Menschen mit Schwerbehinderungen besetzt.

Die behinderten Arbeitnehmer/innen werden im Themenfeld Inklusion aktiv und führen je nach Bedarf und Neigung verschiedene Projekte durch. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert.

Das gemeinsame Ziel ist es, die Inklusion im und durch Sport weiter voran zu bringen.

In diesem Monat stellen wir Ihnen Haşim Çelik vor. In seiner Kampfsportart Taekwondo begegnet er Berührungsängsten oft auf beiden Seiten. Schulklassen mit überwiegend nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern, Eltern von Kindern mit Behinderung und auch die Trainerinnen und Trainer haben ähnliche Fragen und teilweise Ängste: „Darf“ man Menschen mit Behinderung überhaupt –selbst im Training- angreifen? Können sich Menschen mit Behinderung verteidigen? Sie können! Wie das funktioniert beweist der von Geburt an behinderte Weltmeister Haşim Çelik in vielen Workshops.

Zum Steckbrief von Haşim Çelik

Quelle:DOSB


 
 

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