Wichtige Schritte zu mehr Inklusion im Sport

22.03.2017

Der DOSB geht voran, um die Inklusion im und durch Sport umzusetzen. In den letzten Wochen gab es dazu wichtige Meilensteine in der DOSB-Geschäftsstelle in Frankfurt/Main.

Der Beirat des Projekts „Sport-Inklusionsmanager“.

Führenden Sportwissenschaftler/innen im Bereich Inklusion trafen sich in Frankfurt zu einem Runden Tisch. Fotos: DOSB

Am 2. März trafen sich auf Einladung des DOSB und unter der Leitung der DOSB-Vizepräsidentin Prof. Gudrun Doll-Tepper die führenden Sportwissenschaftler/innen im Bereich Inklusion zu einem Runden Tisch, um sich auszutauschen und gegenseitige Potenziale zu besprechen. Die einzelnen Teilnehmer/innen stellten ihre Forschungsschwerpunkte vor und besprachen die weitere Entwicklung im Themenbereich Inklusion. Dabei wurde deutlich, dass die Aktivitäten des DOSB zur Umsetzung des Strategiekonzepts in der Wissenschaft sehr positiv gesehen werden. Ein enger Austausch zwischen der Sportwissenschaft und den Sportverbänden wurde von allen Beteiligten auch zukünftig gewünscht, so dass der Runde Tisch Wissenschaft auch weiterhin einmal jährlich tagen wird.

Am 6. März kam erstmalig der hochkarätig besetzte Beirat des Projekts „Sport-Inklusionsmanager“ zusammen. Neben der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, informierten sich Volker Langguth-Wasem für den Deutschen Behindertenrat, Prof. Dr. Felix Welti, Rechtswissenschaftler der Universität Kassel mit dem Schwerpunkt Behinderten- und Rehabilitationsrecht, Kirsten Bruhn als Vertreterin der Behindertensportverbände und Mathias Nagel vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales über den Fortgang des Projekts. Aufgabe des Beirats ist es, das Projekt kritisch zu begleiten, es zu unterstützen und die Netzwerkarbeit zu fördern. Ein nächstes Treffen ist für Anfang 2018 vorgesehen.

(Quelle: DOSB)


 
 

Top Partner Team Deutschland

Sport für Alle Partner

Top Partner Team Deutschland

Sport für Alle Partner