„Jugend trainiert“: Das Bundesfinale in Berlin

17.09.2014

Vom 21. bis 25. September findet das Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“ in Berlin statt.

Fast 4.000 junge Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderung treffen sich zum Wettkampf in Berlin. Foto: JTFO

Mit dabei sind 3.608 sportliche Talente in 10 Sportarten und 29 Wettkampfklassen, betreut von 525 Sportlehrern und Trainern, dazu 353 Schülerinnen und Schüler mit Behinderung und ihre 112 Betreuer. 

Die Vorfreude auf Berlin wächst. Das merken wir in unserer täglichen Arbeit und den vielfältigen Kontakten mit den Mannschaften, Eltern und Fans dieser Veranstaltung“, sagte der Organisationsleiter der Bundesfinalveranstaltungen von JTFO und JTFP, Thomas Poller.

Bei „Jugend trainiert für Paralympics“ treten 38 Mannschaften aus fast allen Bundesländern in Berlin gegeneinander an in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Fußball für Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung. Für das Herbstfinale in der Hauptstadt konnten sich Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung sowie Schulen für Schülerinnen und Schüler mit geistiger Behinderung in 15 Landesfinals qualifizieren.

Der Vorsitzende der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ), Lars Pickardt, sagte: „Die großartigen Leistungen der Schüler mit und ohne Behinderung liegen eng beieinander. Wir dürfen uns also auf spannende Wettkämpfe, die zeitgleich nebeneinander stattfinden, freuen.“

Für Organisationsleiter Poller von der Deutschen Schulsportstiftung waren bereits die Vorent-scheidungen ein voller Erfolg. „In diesem Jahr haben mehr Schulmannschaften an den Landesfinals teilgenommen als im Vorjahr“, sagte er. Es freue ihn sehr, dass mit Birgit Kober und Kirsten Bruhn erfolgreiche Paralympioniken die Wettbewerbe beim Bundesfinale besuchen werden. „Diese Vorbilder werden die Schülerinnen und Schüler noch mehr motivieren.“

„Besonderer Dank gilt auch der Deutschen Bahn AG, die neben JTFO seit 2010 als Hauptsponsor auch den bundesweiten Wettbewerb JTFP fördert“, sagte Karl Weinmann, Vorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung.

Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, erklärte, ihm liege besonders die Nachwuchsförderung sportlicher Talente sowie die Verbesserung der gesellschaftlichen Integration von Jugendlichen mit Behinderung über den Sport am Herzen.  „Wir wollen als Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Wettkämpfe wie Jugend trainiert für Olympia und Jugend trainiert für Paralympics fördern den sportlichen Nachwuchs und tragen zu Teamgeist, sportlichem Ehrgeiz und einem fairen Miteinander bei“, sagte er.

(Quelle: DOSB-Presse, Ausgabe 38)

 

 

 
 

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