Jugend-Wettbewerb unter dem Motto „Fußball verbindet“

29.12.2015

Die Fußball-Nationalmannschaft beim Training beobachten, die Spieler des Weltmeisters treffen – für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland und Frankreich kann dieser Traum Realität werden.

Mit der Gestaltung einer deutsch-französischen Fan-Flagge gewinnen. Copyright: Screenshot fussball-verbindet.de

Die Mannschaft veranstaltet in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, dem Goethe-Institut und dem Institut français Deutschland sowie in Unterstützung durch die Fédération Française de Football einen bi-nationalen Jugendwettbewerb. Alle Franzosen und Deutschen im Alter von zwölf bis 20 Jahren sind aufgerufen, ihre Kreativität und ihre Ideen in die Gestaltung einer deutsch-französischen Fan-Flagge fließen zu lassen. Allein, zu zweit, als Schulklasse oder im Team mit Freunden. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Fußball verbindet.“ Eine Botschaft, die nach dem Terror von Paris wichtiger, größer und aktueller ist als jemals zuvor. Der Wettbewerb endet am 1. März 2016.

Die Entwürfe können als Zeichnung oder Foto auf der Internetseite des Wettbewerbs unter www.fussballverbindet2016.de hochgeladen werden. Dort findet sich auch ein individuell programmierbarer Flaggen-Generator.

Nach Ende des Wettbewerbs werden Kapitän Bastian Schweinsteiger und Co. die Einreichungen begutachten. Unter Berücksichtigung des Votings der Mannschaft fällt im Anschluss die Entscheidung durch eine Jury, in der Vertreter sämtlicher Kooperationspartner sitzen. Als Hauptpreis winkt eine Begegnungsreise nach Évian-les-Bains am Südufer des Genfer Sees. Neben dem Treffen mit der Mannschaft, die in Evian ihr Teamquartier für die UEFA EURO 2016 in Frankreich bezieht, wird den Gewinnern des Wettbewerbs ein vielfältiges Programm geboten. Dazu gehören etwa interkulturelle Workshops, deutsch-französische Sprachkurse und ein deutsch-französischer Filmabend. Auch der Besuch einer Pressekonferenz und eine Visite im Teamhotel sind geplant.

Andreas Köpke, Schirmherr des Jugendwettbewerbs und Torwarttrainer der Nationalmannschaft, sagt: „Ich habe für zweieinhalb Jahre in Frankreich Fußball gespielt. Und mir war es wichtig, möglichst viel über das Land zu erfahren. Daher begrüße ich sehr, dass über den Jugendwettbewerb auch der interkulturelle Austausch gefördert wird. Neugier und Interesse für den Anderen sind Basis jeder guten Beziehung, Frankreich und Deutschland sind dafür gute Beispiele. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele junge Franzosen und Deutsche am Wettbewerb teilnehmen. Und ich kann versprechen, dass die Gewinner in Evian eine tolle Zeit haben werden.“

(Quelle: Deutscher Fußball-Bund)


 
 

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