Fast 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland hat einen Zuwanderungshintergrund, etwa die Hälfte davon sind Mädchen und Frauen. Nur jedes siebte Mädchen mit Migrationshintergrund treibt regelmäßig Sport im Verein. Aber: Viele wünschen sich mehr Möglichkeiten zu sportlicher Aktivität.
Der Deutsche Olympische Sportbund und das Bundesministerium für Gesundheit haben aufgrund dieser Fakten das Netzwerkprojekt "Bewegung und Gesundheit – mehr Migrantinnen in den Sport" ins Leben gerufen.
Die Einzelprojekte befinden sich in der Abschlussphase. Die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) – einer von fünf Projektpartnern – und der DOSB ziehen nun eine Zwischenbilanz ihrer lokalen Projekte.
Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag, 25. März, um 11 Uhr im Restaurant "Der Gartensaal" im neuen Rathaus Hannover, Trammplatz 2, 30159 Hannover wird über Hintergründe und vorläufigen Ergebnisse des Netzwerkprojektes bei einer Pressekonferenz informiert.
Die Gesprächspartner sind Ute Vogt, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vizepräsidentin der DLRG, Ilse Ridder-Melchers, Vizepräsidentin des DOSB, und DLRG Projektleiterinnen der Ortsgruppen.
Kontakt: Verena Zschippang, Tel.: 069 - 6700 272,
zschippang(at)dosb.de