IOC lädt Öffentlichkeit zur Debatte über Agenda 2020 ein

17.03.2014

Bei seinem Reformprozess unter dem Titel „Agenda 2020“ setzt IOC-Präsident Thomas Bach auf den Dialog mit allen Beteiligten der Olympischen Bewegung und der breiten Öffentlichkeit.

Die IOC Führung beratschlagt über die Zukunft der Olympischen Bewegung in ihrer Olympischen Agenda 2020. Foto: picture-alliance

Der Olympiasieger im Fechten rief die Nationalen Olympischen Komitees (NOK) und die internationalen Sportverbände genauso wie die allgemeine Öffentlichkeit auf, ihre Vorschläge zur Reform Olympias per E-Mail einzureichen.

Die Diskussion sei trotz der lebendigen und konstruktiven Debatte bei der 126. IOC-Session im Februar in Sotschi längst noch nicht vorbei, sagte Bach: „Wir möchten so viele Beiträge wie möglich hören. Insbesondere die Ansichten der Mitglieder unserer Hauptinteressenvertreter, der NOKs und der internationalen Sportverbände, sind wichtig. Zudem begrüßen wir auch jeden Vorschlag der interessierten Öffentlichkeit zur Zukunft der Olympischen Bewegung.“

Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und ehemalige DOSB-Präsident forderte alle Interessierten auf, ihre Vorschläge bis 15. April per E-Mail an Opens external link in new windowOlympicAgenda2020(at)olympic.org zu senden.

Die Debatte konzentriert sich auf die drei übergeordneten Themen Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit und Jugend.

Insbesondere zu folgenden Überschriften sind Diskussionsbeiträge gefragt:

1.         Einzigartigkeit der Olympischen Spiele
2.         Athleten im Herzen der Olympischen Bewegung
3.         Olympismus 365 Tage im Jahr am Leben erhalten
4.         Die Rolle des IOC: Einheit in Vielfalt
5.         Struktur und Organisation des IOC

Arbeitsgruppen werden alle Beiträge sichten und die Kernvorschläge in der IOC-Sondersession am 6. und 7. Dezember 2014 in Monte Carlo einbringen.

(Quelle: IOC, DOSB)


 
 

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