Studie über Olympia-Bewerbung ist der richtige Weg

28.05.2014

Der Hamburger Sportbund (HSB) hält eine ergebnisoffene Studie für den richtigen Weg, um alle notwendigen Informationen um eine Bewerbung um Olympische Spiele bereitzustellen.

Olympiabegeisterung in Hamburg bei der Ankunft der Deutschen Olympiamannschaft nach den Spielen in London 2012. Foto: picture-alliance

Das hat HSB-Präsident Günter Ploß in der vorigen Woche nach der Debatte in der Hamburgischen Bürgerschaft erklärte.

„Nur auf dieser Grundlage können die Hamburgerinnen und Hamburger sich ein Bild machen, dem sie vertrauen und das sie für die Olympischen Spiele zu begeistert“, sagte Ploß.

Er ergänzte, dass die gemeinsame Initiative durch die Fraktionen der Bürgerschaft bemerkenswert und zu begrüßen sei. „Eine Olympiabewerbung kann uns die nächsten 10 bis 14 Jahre beschäftigen. Da ist es wichtig, dass alle Parteien, auch über Wahlen hinweg, an einem gemeinsamen Ziel arbeiten“, sagte er.

Klar sein müsse aber auch, dass nicht nur eine Nachbetrachtung sondern ebenso die Vorbereitung auf Olympische Sommerspiele in den Fokus gehörten.

„Der Hamburger Sport ist in der Lage, viel zur Vorbereitung und Durchführung von Olympischen Spielen beizutragen", sagte Ploß. „Er braucht dafür aber die notwendige Ausstattung mit Ressourcen. Auf dem Weg zu einer Olympiabewerbung wird die Höhe der Sportförderung immer ein Gradmesser für den Willen sein, die Spiele nach Hamburg zu holen.“

(Quelle: HSB)


 
 

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