Pressemeldungen

1. Deutscher Olympischer Sportkongress (23.06.2008) 

In den vergangenen Wochen und Monaten haben die Diskussionen um die Olympischen Spiele in Peking gezeigt, welche hohe Erwartungen und Ansprüche Öffentlichkeit und Medien an den Sport haben.

Doch welche Verantwortung hat der Sport tatsächlich? Welche Rolle spielt der Sport in der Gesellschaft? Wofür steht die Olympische Idee? Wohin entwickelt sich der Sport? Wie stark ist die Gefährdung durch Doping und welche Verantwortung tragen die Medien? Es stellen sich viele Fragen, wenn über Sport gesprochen wird.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) möchte diese beim 1. Deutschen Olympischen Sportkongress unter dem Titel „Sport als Spiegel und Vorbild der Gesellschaft“ mit namhaften Experten diskutieren. Am 25. und 26. Juli 2008 werden Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, Klaus Kinkel, Willi Lemke, UN-Sonderbeauftragter für Sport, und Prof. Jobst Plog die Impulsreferate für vier Gesprächsrunden halten.

Unterstützt wird der Kongress durch die Deutsche Telekom, in deren Hauptstadtrepräsentanz am 25. Juli um 12.30 Uhr DOSB-Präsident Thomas Bach die Eröffnungsrede halten wird. „Die Werte des Sports sind in unserer Gesellschaft überall erkennbar, Leistung und Moral sind keineswegs unüberwindbare Gegensätze. Der Sport spielt in vielen Bereichen des täglichen Lebens eine sehr große und prägende Rolle. Denken wir nur an die vielen ehrenamtlich tätigen Menschen im Sport oder an die vielen Programme und alltäglichen Begegnungen, die zur Integration von Mitbürgern beitragen. Doch die Probleme, denen sich unsere Gesellschaft ausgesetzt sieht, finden sich auch im Sport. Mit diesem Kongress wollen wir eine Reihe eröffnen, die sich zukünftig mit den Werten des Sports auseinandersetzen soll“, sagt Thomas Bach.

 
 

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