Frankfurt: Treffpunkt für „Active Cities“-Experten aus der ganzen Welt

25.04.2017

Der wohl am häufigsten gefallene Begriff am ersten Tag des Internationalen Workshops zum Thema „Active Cities“ in Frankfurt am Main ist sicher „Allianzen“.

TAFISA ist die Organisation für internationalen Sport für alle (The Association For International Sport for All). Logo: tafisa.org

Im Bemühen von Städten ihre Bürger aktiver zu machen und so den negativen Einflüsse von mangelnder Bewegung auf die Gesundheit gegenzusteuern, sind Allianzen zwischen den einzelnen Institutionen einer Gemeinde ein unverzichtbares Element.

Gerade deshalb ist ein Expertentreffen, wie es am 19. und 20. April in Frankfurt stattfindet so wichtig, denn nicht nur die regionalen und nationalen Allianzen spielen eine wichtige Rolle, sondern auch die internationalen Netzwerke. Auf Einladung des einflussreichen, internationalen Breitensportverbands TAFISA mit Sitz in Frankfurt kommen rund 80 Experten aus insgesamt 25 Ländern von allen Kontinenten zusammen, um Strategien zu entwickeln, Ideen auszutauschen, Probleme zu diskutieren und Lösungen anzubieten.

Neben den Experten von Universitäten, des IOC, der EU und der UNESCO beteiligen sich auch die sieben Pilotstädte des vom Internationalen Olympischen Komitee geförderten „Global Active City Development Projects“. Während der letzten Jahre haben diese Gemeinden weltweit Strategien und deren Umsetzung getestet, wie der urbane Raum bewegungsfreundlicher gestaltet werden kann. Für den Dialog während des Workshops sind ihre Erfahrungen ein Quell an Inspiration und Motivation.

Ziel ist es einen Kriterienkatalog zu erarbeiten mit dessen Hilfe Städte und Gemeinden ein Qualitätssiegel erlangen können, welches sie als „Global Active City“ zertifiziert.

(Quelle: TAFISA)

 
 

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