Neues Präsidium beim Hamburger Sportbund

13.11.2017

Die Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbunds hat am Samstag, 11. November ein neues Präsidium gewählt und eine Position zu den Verhandlungen über den Sportfördervertrag verabschiedet

Das Neue HSB-Präsidium mit Kumar Tschana, Sebastian Stegemann, Christian Okun, Jürgen Mantell, Julian Kulav, Dörte Kuhn und Andrea Kleipoedszus (v.l.). Foto: HSB/Witters

Dr. Jürgen Mantell wurde einstimmig für eine weitere Amtszeit zum Präsidenten des HSB gewählt. Zur Vizepräsidentin oder zum Vizepräsidenten wurden gewählt: Dörte Kuhn, Verband für Turnen und Freizeit, Dr. Andrea Kleipoedszus, Hamburger Volleyball-Verband, Kumar Tschana, HSV, Christian Okun, Bahrenfelder SV, Sebastian Stegemann, TH Eilbeck.

Einstimmig verabschiedete die Mitgliederversammlung ein Positionspapier zu den Verhandlungen über einen Sportfördervertrag. Will sich Hamburg als Sportstadt nachhaltig entwickeln, so gehört dazu die Verpflichtung in den organisierten Sport stärker zu investieren. Hierfür benötigt der Hamburger Sport zusätzliche Mittel im Rahmen des Sportfördervertrages in einer Größenordnung von 4 Mio. Euro jährlich. Nur so können die sportlichen, institutionellen und gesellschaftspolitischen Aufgaben jetzt und in der Zukunft erfüllt werden.

HSB-Präsident Mantell bekräftigte in seiner Rede: „Die Erhöhung der Sportförderung ist wohlbegründet.“In seinem Grußwort hatte Staatsrat Christoph Holstein die Ernsthaftigkeit der Forderung in dieser Höhe angezweifelt. DOSB-Präsident Alfons Hörmann entgegnete ihm, dass eine Erhöhung der Sportförderung ein gutes Investment sei.

Volker Okun wurde für sein jahrzehntelanges Engagement für den Hamburger Sport zum Ehrenmitglied des HSB gewählt.

(Quelle: HSB)

 
 

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