DOSB-Präsidium stellt Arbeitsprogramm vor
Das DOSB-Präsidium hat den Delegierten der Mitgliederversammlung am 9. Dezember in Weimar sein Arbeitsprogramm für 2007 vorgestellt.
Bei dem Arbeitsprogramm handele es sich nicht um ein allgemeines „Leitbild des deutschen Sports“, auch nicht um eine umfassende „Regierungserklärung“, betonte DOSB-Generalsekretär Michael Vesper. Vielmehr setze es Schwerpunkte, die sich das Präsidium neben vielen anderen, ebenfalls notwendigen Tätigkeiten vornimmt.
"Wir stützen uns dabei unter anderem auf die Ergebnisse der Mitgliederbefragung, der Regionalkonferenzen, der Präsidialausschüsse und der Konferenzen der Spitzenverbände, Landessportbünde und Verbände mit besonderen Aufgaben, die ein klares Erwartungsprofil in Richtung auf eine wirksame Interessenvertretung auf nationaler wie internationaler Ebene und nützliche Service- und Beratungsleistungen für die Mitgliedsorganisationen (und damit mittelbar für die Vereine), aber auch auf dringend erforderliche Innovationen und Reformen des Sports zeigen", erläutert DOSB-Präsident Thomas Bach das Programm. Dem Präsidium sei bei all dem bewusst, dass angesichts der extrem schwierigen Haushaltslage des DOSB nicht alles Wünschenswerte sofort machbar ist. Alle Vorhaben stünden unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit, so Bach.













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