Ethik-Code nach Prinzipien guter Verbandsführung beschlossen

07.12.2013

Die Mitgliederversammlung des DOSB hat in Wiesbaden die in einem Ethik-Code definierten Werte und Grundsätze beschlossen, die das Verhalten und den Umgang innerhalb des Sports und mit Außenstehenden bestimmen.

Der Corporate Governance Beauftragte Jürgen R.Thumann erläuerte den Delegierten auf der DOSB-Mitgliederversammlung in Wiesbaden den neuen Ethik-Code. Foto: picture-alliance

In einer sich rasant wandelnden, globalisierten Welt könnten Vereine und Verbände des deutschen Sports einen unverzichtbaren Beitrag zur Demokratie und nachhaltigen Entwicklung leisten, heißt es in der Präambel.

"Dies erfordert verantwortliches Handeln auf der Grundlage von Transparenz, Integrität und Partizipation als Prinzipien guter Vereins- und Verbandsführung", sagte der Corporate Governance Beauftrage des DOSB, Jürgen R. Thumann. Der von den Delegierten verabschiedete Ethik-Code soll den Mitgliedsorganisationen als Muster dienen. "Mit diesem Codex verfügt der Sport über beste Voraussetungen für integrative Wirkung", so Thumann. Viel wichtiger noch sei es aber ihn zu leben.

Die DOSB-Führungsakademie und Transparency Internationl haben an der Ausarbeitung des Ethik-Codes mitgewirkt. Auf internationaler Ebene hatten zuvor bereits das IOC und die EU in ihrem Projekt "Sport For Good Governance" richtungsweisende Empfehlungen erarbeitet.

Initiates file downloadDer Ethik-Code des DOSB zum Download >>>

(Quelle: DOSB)

 
 

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