Ohne Trainer keine Medaillen

Der Trainer ist der wichtigste Partner des Athleten. Mit der Verabschiedung der Traineroffensive am 29. November 2005 durch den Bundesvorstand Leistungssport sollen die Position und der Stellenwert von Trainerinnen und Trainern weiter gestärkt werden.

In der rasanten Entwicklung des modernen Hochleistungssports obliegt den Trainerinnen und Trainer die professionelle Betreuung der nach Höchstleistungen strebenden Sportlerinnen und Sportler und damit die Steuerung des Trainings- und Wettkampfprozesses der Athleten.

 „Ohne Trainer keine Medaillen!“ Unter dieser Prämisse ist es erforderlich, die gesellschaftliche Anerkennung des Trainerberufs deutlich zu erhöhen. Im Einzelnen geht es um die Steigerung der Attraktivität und um die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für den Trainerberuf. Die Honorierung herausragender Leistungen von Trainerinnen und Trainern durch die Einführung des DOSB-Trainerpreises ist hierfür eine wichtige öffentlichkeitswirksame Maßnahme. Außerdem müssen die finanziellen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen für den Trainerberuf verbessert werden. Schließlich ist die Traineraus- und -fortbildung zu optimieren, um vorhandene Wissensbestände zeitnah in die Trainingspraxis zu transferieren.

Das ist zu tun:

  • die stringente Vertretung der Traineroffensive durch den DOSB in all ihren Bereichen
  • die Prämierung der/des „DOSB-Trainerin/Trainers des Jahres“
  • die schrittweise Anpassung der Trainervergütung
  • die Einführung und Finanzierung eines Prämiensystems für die nächsten Olympischen Sommer- und Winterspiele
  • die Verbesserung der Stellung der Trainerakademie Köln des DOSB als die Ausbildungsstätte für Trainerinnen und Trainer im Spitzen- und Nachwuchsbereich
 
 

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