Ausschreibung um den DOSB-Wissenschaftspreis 2017/2018

20.09.2017

Mit dem DOSB-Wissenschaftspreis zeichnet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) alle zwei Jahre herausragende sportwissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aus.

Preisträgerinnen und Preisträger des Wissenschaftspreises 2015/2016 im Haus des Sports. Foto: DOSB/Jan Haas

Damit setzt der DOSB die Tradition des Carl-Diem-Wettbewerbs fort, den der Deutsche Sportbund seit 1953 durchgeführt hat. Die preisgekrönten Arbeiten der Preisträgerinnen und der Preisträger legen ein eindrucksvolles Beispiel der hohen sportwissenschaftlichen Forschungsleistungen ab. Die letzte Verleihung des Preises fand am 27. Januar 2017 beim DOSB in Frankfurt am Main statt.

Die Ausschreibung für den aktuellen Wettbewerb um den DOSB-Wissenschaftspreis 2017/2018 ist nun veröffentlicht und kann unter www.dosb.de/wissenschaftspreis eingesehen werden. Als Wettbewerbsbeitrag können sportwissenschaftliche Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden, die seit 2016 an einer deutschen Universität als Promotions- oder Habilitationsleistung angenommen wurden. Entscheidende Kriterien für die Beurteilung der eingereichten Arbeiten sind ihre wissenschaftliche Qualität, ihre Originalität und ihre gesellschaftliche Relevanz. Der DOSB möchte mit seinem Wissenschaftspreis insbesondere Arbeiten anregen, die aktuelle Fragen des organisierten Sports thematisieren. Es werden auch englischsprachige Arbeiten, die an einer deutschen Universität angefertigt wurden, für den Wettbewerb zugelassen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018.

Die Verleihung des Preises, der mit einer Geldsumme verbunden ist, nimmt voraussichtlich der DOSB-Präsident im Rahmen einer Festakademie im Frühjahr 2019 vor. Weitere Informationen zum DOSB-Wissenschaftspreis erhalten Sie bei Christian Siegel (siegel(at)dosb.de oder Tel.: 069/6700-360).

(Quelle: DOSB)


 
 

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