DOSB-Arbeitstagung gibt Impulse zu Social Media

17.10.2012

Die dritte Arbeitstagung Sportentwicklung des DOSB vom 11. bis 12. Oktober 2012 in Hamburg stand unter dem Thema „Social Media in der Sportentwicklung".

Kommunikation mit Social Media war das Thema der Arbeitstagung des DOSB in Hamburg. Foto: DOSB

Die mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den DOSB-Mitgliedsorganisationen haben dabei in der Hansestadt über den Einfluss der Sozialen Medien auf die Sportentwicklung diskutiert und wie diese für Prozesse der Sportentwicklung genutzt werden können.

In vielen Sportverbänden ist die Kommunikation zu einer strategischen Managementfunktion aufgestiegen. Hierzu gab es zahlreiche Impulse aus der aktuellen Praxis der DOSB-Mitglieds-organisationen zum Einsatz von Social Media sowie eine Plattform zum fachlichen Austausch und Netzwerken, die den vielfältigen Herausforderungen des Kommunikationsmanagements gerecht werden.

Der Kommunikations-Experte Prof. Josef Hackforth (TU München) wagte in seinem einleitenden Impulsvortrag einen Ausblick über die „Kommunikation im Sport im Jahr 2025“. Anschließend wurden Herausforderungen der Sportentwicklung und Handlungsoptionen mit Einsatz von Social Media vorgestellt und diskutiert. Im Fokus standen hierbei Mitgliedergewinnung und -bindung in den Sportvereinen, Gewinnung und Bindung von Engagierten sowie Austausch und Lernen.

Wie mit den Mitteln von Social Media auch Neuigkeiten und Meldungen beispielsweise von Tagungen wie dieser verbreitet werden können, zeigten viele Teilnehmende in Hamburg, die Interessantes aus den Vorträgen und Foren unter dem Hashtag #ATSE12 twitterten.

Die DOSB-Mitgliedsorganisationen stellten in diesen drei Themenblöcken jeweils interessante Beispiele aus ihrer Praxis vor. Das Themenspektrum reichte von der Identifikation und Bindung an eine Sportart, wie mybigpoint oder mygolf über Lernportale des deutschen Sports, wie beispielsweise Edubreaks-Sportcampus des Deutschen Tischtennis-Bundes. Der DOSB informierte bei der Arbeitstagung über zwei eigene zukunftsweisende Beiträge zur Sportentwicklung: das neue Bildungsprojekt SALTO und das Social-Media-Projekt splink.

(Quelle: DOSB)

 
 

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