boot 2016: Kunststoffabfälle gehören nicht ins Meer

21.01.2016

Die Besucher der boot 2016 in Düsseldorf können sich auf einem Gemeinschaftsstand von Messe, Industrie und Sportverbänden auch über Gewässerschutz informieren.

Sieht nicht nur hässlich aus, sondern ist vor allem lebensgefährlich für Meeresbewohner: Plastikmüll; Foto: picture-alliance

Müll im Meer geht jeden an, und die größte Wassersportmesse der Welt, die boot 2016, liefert den passenden Rahmen für Information und Aufklärung zu diesem Thema. Um Besucher für den Gewässerschutz zu sensibilisieren, hat sich erneut und bereits zum zweiten Mal ein breites Bündnis aus Messe Düsseldorf, Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Ruderverband, Deutschem Segler-Verband, dem Verband Deutscher Sporttaucher, Team Kunststoff sowie PlasticsEurope Deutschland e.V. zusammengefunden. Unter dem Motto "Gemeinsam für mehr Gewässerschutz" informieren die Partner vom 23. bis 31. Januar an ihrem Stand in Halle 14.

Ziel der Kooperation ist es, Maßnahmen gegen Müll im Meer vorzustellen und auch jeden Einzelnen zum Handeln zu bewegen. Denn nicht nur, aber gerade für Wassersportler gilt: Abfälle, gleich aus welchem Material, dürfen nicht achtlos in der Umwelt entsorgt werden. Und für die Kunststoffindustrie ist Kunststoff ganz sicher zu schade zum Wegwerfen. Kunststoffprodukte sollen am Ende ihres Lebenswegs stofflich oder energetisch verwertet werden. Funktioniert die geordnete Entsorgung und Verwertung, landet kein Müll in der Umwelt, und wertvolle Ressourcen werden gespart.

Der Flyer zur Initiative „Gemeinsam für den Gewässerschutz” kann unter Opens external link in new windowwww.plasticseurope.org heruntergeladen werden.

(Quelle: Deutscher Segler-Verband)


 
 

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