Klima- und Ressourcenschutz im Sport

Der anhaltende Klimawandel steht zunehmend in der öffentlichen Diskussion und ist aus Sicht vieler Wissenschaftler nicht mehr völlig zu stoppen, sondern nur noch zu begrenzen. Hauptansatz für den Klimaschutz ist gegenwärtig die Verringerung des vom Menschen verursachten Ausstoßes von Treibhausgasen. Dies beinhaltet auch die Erhaltung und Unterstützung der Naturressourcen, die maßgeblich an der Aufnahme des Treibhausgases CO2 beteiligt sind. Nur durch Vermeidung klimaschädlicher Gase allgemein, Einsparung durch den Einsatz geeigneter großtechnischer Anlagen und flankierenden klimaschutzpolitischen Aktivitäten können diese Ressourcen nachhaltig bewahrt werden.

Auch der Sport kann sich durch geeignete Maßnahmen aktiv für den Klima- und Ressourcenschutz einsetzen. Klimaschutz und Erhaltung natürlicher Ressourcen sind bspw. Maßstäbe für den Bau und den Betrieb moderner Sportinfrastrukturen. Im Vordergrund stehen sowohl die Nutzung regenerativer Energiequellen, energieeffizienter Anlagen und der Einsatz von zeitgemäßen Energiemanagementsystemen als auch Lösungen zur Einsparung von Wasser.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) förderte im Rahmen des Kooperationsprojekts mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Projekte von Sportvereinen und -verbänden, die sich konkret mit dem Thema Klima- und Ressourcenschutz auseinander setzen.

Ausgewählte Projekte zum Förderschwerpunkt "Klima- und Ressourcenschutz" finden Sie hier.

 
 

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