Wissenschaftspreis des Deutschen Olympischen Sportbundes

Seit 1953 verleiht der DOSB alle zwei Jahre den DOSB-Wissenschaftspreis für herausragende sportwissenschaftliche Qualifikationsarbeiten.

Die preisgekrönten Arbeiten der Preisträgerinnen und der Preisträger legen ein eindrucksvolles Beispiel der hohen sportwissenschaftlichen Forschungsleistungen ab.

Als Wettbewerbsbeitrag können sportwissenschaftliche Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden, die an einer deutschen Universität als Promotions- oder Habilitationsleistung angenommen wurden. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, kann auch eine vergleichbare Arbeit einreichen, die an einer Universität außerhalb Deutschlands als Qualifikationsleistung anerkannt wurde. Der Beitrag kann eine Einzelarbeit (Dissertation, Habilitationsschrift) oder ein Cumulus thematisch zusammenhängender Arbeiten nach den Bedingungen der jeweiligen Universität sein.

Der DOSB möchte mit seinem Wissenschaftspreis insbesondere Arbeiten anregen, die Fragen der Sportorganisationen, vor allem der Vereine, thematisieren. Eine herausragende wissenschaftliche Arbeit in diesem Bereich kann durch einen Sonderpreis gewürdigt werden. Entscheidende Kriterien für die Beurteilung der eingereichten Arbeiten sind ihre wissenschaftliche Qualität, ihr innovativer Erkenntnisgewinn, ihre Originalität und Aktualität sowie ihre Bedeutung für die Sportentwicklung. Es werden auch englischsprachige Arbeiten, die an einer deutschen Universität angefertigt wurden, für den Wettbewerb zugelassen.

Die Verleihung des Preises, die mit einer Geldsumme verbunden ist, nimmt der DOSB-Präsident im Rahmen einer Festakademie vor.

 

Initiates file downloadAusschreibung um den DOSB-Wissenschaftspreis 2015/2016

 

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