Sport in Schutzgebieten

Die flächenbezogene Unterschutzstellung von ökologisch wertvollen Gebieten ist eines der wichtigsten Instrumente des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Das deutsche Naturschutzrecht unterscheidet dabei zwischen Schutzgebieten unterschiedlicher Zielstellung und Schutzzwecke. Beispiele für deutsche Schutzgebietskategorien sind Naturschutzgebiete, Nationalparks, Biosphärenreservate, Landschaftsschutzgebiete und Naturparks. Als Großschutzgebiete gelten aufgrund ihrer großen Fläche die Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks, auch bekannt unter der im November 1995 gegründeten Dachmarke „Nationale Naturlandschaften“. Weitere Vorgaben für die Unterschutzstellung liefern EG-Richtlinien (FFH- und Vogelschutzrichtlinie). Sie bilden die Grundlage für den Aufbau eines europaweiten, kohärenten ökologischen Netzwerkes von Schutzgebieten, dem Schutzgebietssystem Natura 2000.

 
 

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