Sportdeutschland geht mit Hamburg ins Olympia-Rennen

21.03.2015

Der DOSB bewirbt sich mit der Freien und Hansestadt Hamburg beim Internationalen Olympischen Komitee um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2024 und ggf. auch 2028.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann (m.), der Erste Bürgermeister der Stadt Hamburg, Olaf Scholz (li.) und Hamburgs Sportsenator Michael Neumann freuen sich über das klare Votum der DOSB-Mitgliederversammlung. Foto: DOSB / Jan Haas

Diesen einstimmigen Beschluss fassten die Mitgliedsorganisationen des DOSB bei ihrer außerordentlichen Mitgliederversammlung am heutigen Samstag (21. März) in der Frankfurter Paulskirche.

Allle Umfragen der letzten Wochen und Monate hätten eindrucksvoll gezeigt, dass die Bevölkerung hinter dem Wunsch stehe, mehr als ein halbes Jahrhundert nach den letzten Spielen in Deutschland die Jugend der Welt wieder nach Deutschland einzuladen und ihr ein fröhlicher, begeisterter und weltoffener Gastgeber zu sein, heißt es in der Begründung.

Olympische und Paralympische Spiele könnten kraftvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Gesellschaft geben und für die Sportentwicklung in besonderer Weise. Sie böten wichtige Orientierung für Nachhaltigkeit, Inklusion, Bildung sowie das freiwillige Engagement und die Lebensfreude der Menschen in Deutschland, lautet der Text in der Beschlussfassung.

Initiates file downloadDer Beschluss zur Bewerbung des DOSB mit der Freien und Hansestadt Hamburg um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024/28 >>>

Initiates file downloadBegründung des Präsidiumsvorschlags für Hamburg

Initiates file downloadRede des DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann

Initiates file downloadRede des Ersten Bürgermeisters der Stadt Hamburg, Olaf Scholz

(Quelle: DOSB)


 
 

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