Olympiabewerbung: Neunköpfige Delegation evaluiert Segelstandort

01.04.2015

Der DOSB, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie der Deutsche Segler-Verband (DSV) haben neun Mitglieder in die Kommission zur Evaluierung des Segelstandorts für die Olympiabewerbung Hamburg 2024 berufen.

Gesucht wird der Austragungsort für die Segelwettbewerbe 2024. Foto: picture-alliance

Das von DOSB-Vorstand Bernhard Schwank geleitete Gremium wird Rostock-Warnemünde am 9. April und Lübeck/Travemünde sowie Kiel am 10. April 2015 inspizieren und eine fachliche Empfehlung auf Grundlage der Beratung durch den DSV abgeben. Die Entscheidung wird anschließend vom DOSB-Präsidium und der Freien und Hansestadt Hamburg getroffen. Die Bekanntgabe ist noch im April vorgesehen.
 
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entsendet neben den für die Olympiabewerbung zuständigen Vorstand Schwank auch Christian Sachs, Leiter des Hauptstadtbüros des DOSB, und Hans Heinrich, den für Wassersport zuständigen Leistungssportreferenten in die Kommission.
 
Die Freie und Hansestadt Hamburg ist mit Senator Michael Neumann, dem Vorsitzenden der Hamburger Zukunftskommission Sport, Dr. Michael Beckereit, sowie Dr. Kathrin Adlkofer, Teilnehmerin an den Olympischen Segelwettbewerben von 1996 und 1988 vertreten.
 
Für den DSV sind Sportdirektorin Nadine Stegenwalner, Jugendobmann Timo Hass sowie Jürgen Jentsch, 1. Vorsitzender des Segelclubs Füssen Forggensee (SCFF) und Präsident der Internationalen Tornado-Vereinigung, Mitglied der Kommission.
 
Die Besuche der Kommission in Rostock-Warnemünde, Lübeck/Travemünde und Kiel sind als Arbeitstreffen ohne mediale Begleitung vorgesehen.

(Quelle: DOSB)

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