Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Schirmherrin für das „Jahr der Frauen im Sport“

 

„Ich bin gern bereit, dieses Engagement des autonomen Sports zu unterstützen und die Schirmherrschaft über das „Jahr der Frauen im Sport“ zu übernehmen.“

 

 

Ilse Aigner

Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz

"Sport ist wichtig für unsere Gesundheit.
Und Gesundheit ist das größte Hab und Gut!"

Ebru Shihk Ahmad

Integrationsbotschafterin des DOSB

Frauen im Sport...

  • ist eine Bereicherung für jedermann.
  • das Klischee, Frauen seien das "schwächere Geschlecht", hebt sich auf. Sie sind lernfähig, fleißig, stark, einfühlsam, zielstrebig und SELBSTBEWUSST - DAS IST DIE FÄHIGKEIT SICH ORGINAL ZU FÜHLEN. Als Mutter fähig zu sein, diese Sportkultur bzw. Sporterziehung seinen Kindern weiterzugeben.
  • der PLAN ist der VATER des Erfolgs, die AKTION die MUTTER des Erfolgs (Anonym).

Karin Augustin

Präsidentin des Landessportbundes Rheinland-Pfalz

Ich unterstütze das Projekt „Frauen gewinnen“, da ich in meiner noch kurzen Amtszeit bereits gemerkt habe, dass ich als Frau Führungsaufgaben mit mehr Empathie wahrnehme als es in der Regel Männer vermögen. Dadurch erreiche ich eine Vielfalt von Menschen, die wir in der Sportlandschaft vorfinden.

In einem Umfeld, indem starke Persönlichkeiten aufeinander treffen, kann ich durch Einfühlungsvermögen Spannungen herausnehmen und zu einem harmonischen Miteinander beitragen, das dann zu effektiven Ergebnissen führt. Als Frau gehe ich dabei auch schon mal nicht so eingefahrene Wege, da ich Dinge oftmals von einer anderen Perspektive betrachte als ein Mann an meiner Stelle.

Ich würde mich freuen, mehr Frauen in der höheren Führungsriege vorzufinden. 

Prof. Maria Böhmer

Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Der Sport bringt Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Religion und Herkunft zusammen. Er macht fit und er fördert die Begegnung von Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller und ethnischer Herkunft. Er schafft Verständigung und baut wechselseitige Vorurteile im gemeinsamen Erleben ab.

Der Sport ist Integrationsmotor in Deutschland – besonders auch für Frauen aus Zuwandererfamilien. Daher unterstütze ich das Projekt „Frauen gewinnen!“ des DOSB.

Kirsten Bruhn

Mehrfache Medaillengewinnerin im Schwimmen bei den Paralympics

Frauen sind sehr oft ein Beispiel von Durchsetzungskraft und Willenstärke; ...genau diese Eigenschaften werden im Sport und vor allem im Leistungssport gefordert.

Diese Eigenschaften haben mir im Leben und natürlich beim Sport sehr geholfen und da stehe ich gerne als Vorbild für das Projekt "Frauen gewinnen!" des Deutschen Olympischen Sportbundes zur Stelle.

Anna Dogonadze

Olympiasiegerin im Trampolinturnen, Integrationsbotschafterin DOSB

Frauen sind nicht nur im Sport, sondern auch in anderen Funktionen sehr wichtig. Die Frauen sind stark und sollen ihre Stärke zeigen und nutzen. Ich unterstütze

Ihr Projekt FRAUEN GEWINNEN! und werde versuchen, mehr Frauen für dieses Projekt zu gewinnen.

 

 

Beatrice Guillaume-Grabisch

Vorstandsvorsitzende Beverage Partners Worldwide

 

Frauen haben längst gezeigt, dass sie gerade auch in Führungspositionen einen wertvollen Beitrag leisten - ob in der Politik, in der Wirtschaft oder in der Gesellschaft. Wir haben viele Beispiele für erfolgreiche Sportlerinnen, aber auch unzählige Beispiele für engagierte Frauen im organisierten und auch nicht organisierten Sport. Ohne ihren Beitrag wäre der Sport um vieles ärmer.

Univ.-Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews

Deutsche Sporthochschule Köln, Lehrstuhl für Geschlechterforschung / Sportsoziologie

Europaweit haben Frauen im Sport noch immer gegen Stereotype, geringere Anerkennung für ihre Leistungen sowie mangelnde strukturelle Voraussetzungen für ihren Sport zu kämpfen – trotz großartigem Engagement und herausragenden Erfolgen im Sport. Für mehr Chancengleichheit im Sport müssen die Frauen weitaus stärker in die Führungspositionen des Sports integriert und ihre Leistungen in den Medien wahrgenommen und präsentiert werden. Die Forschung kann Probleme aufdecken und Wege hieraus aufzeigen – Handeln müssen die gesellschaftlichen Akteure: der organisierte Sport, die Medien, die Politik.

Steffi Jones

Präsidentin des Organisationskomitees für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011

"Frauen Gewinnen" ist ein großartiges Projekt! Es ist sehr wichtig, engagierte Frauen in ihren Bemühungen zu fördern, sie weiter zu stärken und durch fachspezifische Schulungen optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Schließlich ist es nicht anders als im Sport, allein die Leistung und der Einsatz entscheiden über das Ergebnis. Ich bin sicher, dass viele Frauen durch dieses Engagement "gewinnen" werden. Als Präsidentin des OK der FIFA Frauen-WM 2011 unterstütze ich die Kampagne des DOSB daher gerne."

Dr. Ursula von der Leyen

Bundesministerin für Arbeit und Soziales

„Der Sport lebt vom Engagement – er braucht und fördert das freiwillige zivilgesellschaftliche Engagement auf allen Ebenen!

Der DOSB braucht und fördert auch das Engagement von Frauen: Wir haben herausragende aktive Sportlerinnen und wir brauchen Frauen als Trainerinnen – auf allen Ebenen. Außerdem ist es gut, wenn sich immer mehr Frauen in Vorständen und Gremien der Sportverbände und –vereine engagieren.

Daher wünsche ich dem Themenjahr „Frauen gewinnen!“ viel Erfolg.“

Dr. Barbara Oettinger

Präsidentin des Deutschen Aikido-Bundes e. V.

"Frauen im Sport" sind eine große Chance für den Sport, sei es als aktive Sportlerinnen, Trainerinnen oder Ehrenamtliche in den Sportorganisationen auf allen Ebenen. Noch mehr Frauen für den Sport zu gewinnen muss unser aller gemeinsames Ziel sein.

 

 

Dr. Petra Roth

Ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main

 

"Der Titel der Aktion sagt es treffend. Und Frauen gehören auch an die Spitze. Denn gemeinsam ist viel zu erreichen."

 

 

 

Dr. Annette Schavan, MdB

Bundesministerin für Bildung und Forschung

Frauen sind schon heute in fast allen Sportarten und Sportorganisationen aktiv und erfolgreich. Das Projekt „Frauen gewinnen!“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) will noch mehr Frauen für die vielseitige Welt des Sports begeistern.

Sport bietet einzigartige Möglichkeiten, die eigenen Stärken zu entdecken und weiterzu- entwickeln. Und: Sport braucht die Talente von Frauen. Wer es an die Spitze schaffen will, braucht einen langen Atem, Ansporn und Motivation. Diese Voraussetzungen will das Projekt des DOSB schaffen und so Frauen zu Vorbildern machen. Denn wenn Frauen gewinnen, gewinnen alle!

Ulla Schmidt

SPD-Bundestagsabgeordnete, MdB

Der Deutsche Olympische Sportbund hat 2009 zum „Jahr der Frauen im Sport“ erklärt. Dafür gibt es viele gute Gründe: Bewegung hat einen positiven Effekt auf die Gesundheit und das Wohlbefinden – für Frauen und für Männer. Sport fördert soziale Werte wie Fairness und Toleranz. Sport stärkt das eigene Selbstbewusstsein. Davon profitiert nicht nur jeder Einzelne, sondern auch unsere Gesellschaft. Heute nutzen immer noch weniger Frauen als Männer das vielfältige Angebot in den Sportvereinen. Das wollen wir gemeinsam ändern.

Deshalb führen das Bundesgesundheitsministerium und der DOSB in diesem Jahr zum zweiten Mal die „FrauenSportWochen“ durch. Sportvereine in ganz Deutschland laden Mädchen und Frauen gezielt ein, sich für Bewegung zu begeistern. Gemeinsam mit dem DOSB wollen wir zeigen, dass es ganz einfach ist, sich mehr zu bewegen und dass Bewegung Spaß macht. 
Hierbei helfen uns vor allem die vielen guten Vorbilder in den Sportvereinen. Daher unterstütze ich die Initiative „Frauen gewinnen“ des DOSB. Bereits heute schon engagieren sich sehr viele Frauen ehrenamtlich oder beruflich in Sportvereinen. Ich wünsche mir, dass es immer mehr werden, die das abwechslungsreiche Angebot der Vereine nutzen, indem sie sportlich aktiv werden oder in den Vereinen mitarbeiten.

Dagmar Szabados

Oberbürgermeisterin der Stadt Halle/Saale 

„`Halles starke Frauen` sind gerade im Sport sehr erfolgreich. Seit 1990 gab es in unserer Stadt eine schwunghafte Entwicklung vor allem in den Mannschafts-sportarten. Jetzt gilt es, Starkes noch stärker zu machen. Die Hallenserinnen und Hallenser und ihre Gäste sollen erleben, auf welch hohem Niveau Frauensport in der Saalestadt ansehenswert ist. Hier `wachsen` Vorbilder; das ist ermutigend für die ganze Region.

Deshalb unterstütze ich das großartige Projekt `Frauen gewinnen!` des DOSB nach Kräften!“

Dr. Christa Thiel

Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes

Erfolgreiche Sportlerinnen und Athletinnen sind mittlerweile ein Selbstverständnis, deren Kompetenz in Führungsfunktionen des Sports einzufordern, eine Selbst-verpflichtung!

 

 

 

Kati Wilhelm

mehrfache Olympiasiegerin im Biathlon


Ich hoffe, jungen Mädchen und Frauen ein gutes Beispiel dafür zu sein, dass Sport das Leben in vielerlei Hinsicht bereichert. Meine persönlichen Erfahrungen gebe ich daher sehr gerne weiter, um andere zu motivieren. Es ist wichtig, grundlegende Werte des Sports zu vermitteln, die Mädchen und Frauen für sich persönlich nutzen können. Ich hoffe sehr, dass ich als Unterstützerin des Projektes FRAUEN GEWINNEN! mehr Mädchen und Frauen für den Sport gewinnen kann, der mir selbst so viel gibt.

Claudia Wisser

Ich unterstütze das Projekt FRAUEN GEWINNEN!! und möchte vor allem auch jungen Frauen Mut machen, Führungspositionen anzustreben. Der doch oftmals andere Führungsstil von Frauen im Umgang mit Partnern und Mitarbeitern ist eine Bereicherung für das Miteinander im beruflichen und sportlichen Umfeld. Gerade auch in unserem Triathlonsport wünsche ich mir sowohl im sportlich aktiven, als auch im sportpolitischen Bereich einen höheren Frauenanteil.

Brigitte Zypries

SPD-Bundestagsabgeordnete, MdB

Ich unterstütze die Aktion „Frauen gewinnen!“, denn Deutschland braucht mehr Frauen in Führungspositionen – auch im Sport. Seit 60 Jahren heißt es im Grundgesetz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, aber es sind noch viele Anstrengungen nötig, bis dieser Satz endlich Realität ist. Frauen müssen ermutigt und gefördert werden, an die Spitze von Vereinen, Verbänden und Gremien zu treten. Und die Politik muss für gute Rahmenbedingungen sorgen, zum Beispiel durch gute Angebote für die Kinderbetreuung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt. Frauen brauchen aber auch eine zielgerichtete Unterstützung auf dem Weg „nach oben“. Das „Führungstalente-Camp“ ist der richtige Weg, damit die Kompetenz und das Engagement vieler Frauen dem Sport noch besser zu Gute kommt.

 

 

 
 

Breitensport Partner

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