Der deutsche Sport für Organspende
Präsident Thomas Bach: Anstoß geben, über das Thema nachzudenken
Der deutsche Sport nimmt gesellschaftspolitische Verantwortung wahr und bekennt sich zu einer lebensrettenden Idee. Anlässlich des Tages der Organspende am 4. Juni 2011 ruft der DOSB seine 98 Mitgliedsorganisationen auf, sich mit diesem wichtigen Thema zu beschäftigen. Unter dem Motto „Wir sind Sportler für Organspende“ will der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die 27,5 Millionen Mitglieder in den 91.000 deutschen Sportvereinen motivieren, sich mit dem Thema Organspende auseinander zu setzen und ihre Entscheidung in einem Organspendausweis zu notieren.
Um das Thema zu transportieren, stellen DOSB und der Verein „Sportler für Organspende“ an dieser Stelle umfangreiche Materialien Anzeigenmotive, Webbanner sowie Pressefotos und Texte zur Verfügung. Sie können kostenfrei eingesetzt werden.
Anzeigenvorlagen
Mit Timo Boll, Betty Heidler, Marion Rodewald
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Mit Rosi Mittermaier, Thomas Bach, Franz Beckenbauer
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Pressetexte und -fotos

- Basketballer Pascal Roller von den Deutsche Bank Skyliners, Tischtennis-Europameister Timo Boll und Fecht-Olympiasiegerin Cornelia Hanisch (von links) sind Mitglieder im Verein „Sportler für Organspende“ e.V. (VSO), der zusammen mit betroffenen Eltern die Kinderhilfe Organtransplantation ins Leben gerufen hat

- Sporthelden engagieren sich für Organspende, von links: Sabine Krapf (Weltmeisterin Fechten), Holger Nikelis (Paralympicssieger Tischtennis), Cornelia Hanisch (Olympiasiegerin Fechten), Klaus Wolfermann (Olympiasieger Speerwurf), Roland Matthes (Olympiasieger Schwimmen) und Olaf Ludwig (Olympiasieger Radsport). Im Hintergrund die Leichtathletik-Olympiasieger Martin Lauer (li.) und Christian Schenk



















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