Vernetzung mit gesellschaftlichen Akteuren

Die Daten des Sportentwicklungsberichtes sagen aus, dass viele Vereine bereits kommunal vernetzt sind. So kooperieren u.a. 62 Prozent der Vereine bereits mit Schulen und 24 Prozent mit Kindergärten.
Um zukünftig die vielfältigen Kompetenzen des Sports für eine Stärkung der Familie im Rahmen einer ganzheitlich ausgerichteten Familienpolitik nutzbar zu machen, scheint eine weitere Vernetzung notwendig und sinnvoll. Vereine können die Lebensqualität in der Gemeinde erheblich erhöhen, denn Familien werden dorthin ziehen, wo das Angebot, insbesondere auch das Freizeitangebot, für sie optimal ist. Ein Kriterium einer familienfreundlichen Kommune ist, ob es dort genügend Bewegungsmöglichkeiten und Sportangebote gibt.

Die Vereine sind daher aufgefordert, die regionale Entwicklung mitzugestalten. Eine enge Zusammenarbeit mit allen Akteuren vor Ort ist somit eine Grundvoraussetzung.

Der DOSB unterstützt diese Entwicklung durch eine Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Akteuren auf Bundesebene. So ist der DOSB nicht nur bereits seit Jahren Mitglied des Bundesforums Familie, sondern des Weiteren 2007 offizieller Partner der Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ geworden.
 

 

 

 

 

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