Die Stadt Hanau östlich von Frankfurt am Main ist einer der zentralen Orte, an denen innerhalb des bundesweiten Projekts „Mehr Migrantinnen in den Sport“ der Deutsche Turner-Bund (DTB) seine speziell auf diese Zielgruppe zugeschnittenen und abgestimmten Angebote offeriert. Die knapp 90.000 Einwohner zählende Kommune soll sich im Projektzeitraum von anderthalb Jahren praktisch dank des Sports zu einer Art Metropole der Integration mausern.

Portrait

Beim Deutschen Turner-Bund ist Maria Irala für das Projekt zuständig. 


Die in Argentinien geborene Soziologin arbeitet seit mehr als fünf Jahren beim Deutschen Turner-Bund. Als mehrfache Übungsleiterin bringt sie praktische Erfahrungen im Umgang mit multikulturellen Gruppen in ihre Arbeit als DTB-Referentin für das Projekt ein. Sie ist Aerobic-Master-Trainerin und Autorin des Buches "Latin Dance".



Kontakt:
Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailmaria.irala(at)dtb-online.de; Telefon: (069) 67801-174

Artikel

Pressekonferenz 05.05.2009 in Hanau:
Ziel: „Mehr Migrantinnen in den Sport“

Der türkischstämmige Vater meldet sich und die Söhne im Sportverein an.
„Mutter und Tochter bleiben draußen“, weiß Sven Rügner, Geschäftsführer der TG Hanau aus Erfahrung. Von den 800 Mitgliedern der TSV 1860 sind die Hälfte
Migranten. Der Anteil der ausländischen Mädchen und Frauen ist gering.

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