Umwelt- und Klimaschutz

Ob klimafreundliche Sportstätten, naturverträglicher Outdoor-Sport, Umweltkommunikations-Projekte im und mit dem Sport - die Verbindungen zwischen Sporträumen, Natursport und Umweltschutz sind vielfältig.

Hierbei ist der Klimaschutz eine zunehmend wichtige Aufgabe. Energieeffiziente Sportstätten, alternative Mobilitätskonzepte und klimafaire Sportveranstaltungen geben die Richtung vor, wie der Sport aktiv das Klima schützen und dabei auch Ressourcen sparen kann.

Klimaschutzinitiative des Sports

DOSB-Internetportal „Klimaschutz im Sport“
Das Internetportal „Klimaschutz im Sport“ fasst in den Themenbereichen Sportstätten, Mobilität und Sportveranstaltungen das Engagement des Sportes zum Klimaschutz zusammen und bietet praxisnahe Informationen.

DOSB-Broschüre „Klimaschutz im Sport“
Die DOSB-Broschüre „Klimaschutz im Sport“ richtet sich an Sportorganisationen, Umweltverbände und weitere Akteure, die sich für das Thema interessieren. Auf 32 Seiten wird in kompakter Form ein zusammenfassender Themenüberblick vermittelt sowie Aktivitäten und Beratungsangebote der DOSB-Mitgliedsorganisationen vorgestellt.

Darüber hinaus stehen Bildungsmaterialien "Klimaschutz im Sport" als Download zur Verfügung.

Umweltprojekte im Sport

Starke Partnerschaft zwischen Sport und Umwelt
Zwischen 2005 und 2010 wurden im Rahmen des Förderschwerpunktes „Sport und Umwelt“ von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) über 30 Projekte der DOSB-Mitgliedsorganisationen und DOSB-Eigenprojekte mit einem Finanzvolumen von 2,3 Millionen Euro und einer Förderquote von 50 Prozent unterstützt.

Die Förderschwerpunkte konzentrierten sich auf die Themenbereiche Klima- und Ressourcenschutz, Naturschutz und Umweltkommunikation/Umweltbildung und sind den zwei Handlungsfeldern „Sport und Natur“ und „Umwelt- und Klimaschutz“ untergeordnet.

Im Mai 2009 fand die Kooperation "Sport und Umwelt" von DOSB und DBU im Rahmen der Fachtagung "Sport und Umwelt. Ein starkes Team" im Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück ein offizielles Ende.

Eine ausführliche Einführung in die Kooperation "Sport und Umwelt" finden Sie hier.

Download:
Dokumentation der Gesamtkooperation Sport und Umwelt von DOSB und DBU - 2,1 MB (PDF)
Dokumentation der Fachtagung "Sport und Umwelt. Ein starkes Team" - 3,4 MB (PDF)
Liste der geförderten Projekte
Allgemeine Förderleitlinien der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Klima- und Ressourcenschutz im Sport

Der anhaltende Klimawandel steht zunehmend in der öffentlichen Diskussion und ist aus Sicht vieler Wissenschaftler nicht mehr völlig zu stoppen, sondern nur noch zu begrenzen. Hauptansatz für den Klimaschutz ist gegenwärtig die Verringerung des vom Menschen verursachten Ausstoßes von Treibhausgasen. Dies beinhaltet auch die Erhaltung und Unterstützung der Naturressourcen, die maßgeblich an der Aufnahme des Treibhausgases CO2 beteiligt sind. Nur durch Vermeidung klimaschädlicher Gase allgemein, Einsparung durch den Einsatz geeigneter großtechnischer Anlagen und flankierenden klimaschutzpolitischen Aktivitäten können diese Ressourcen nachhaltig bewahrt werden.

Auch der Sport kann sich durch geeignete Maßnahmen aktiv für den Klima- und Ressourcenschutz einsetzen. Klimaschutz und Erhaltung natürlicher Ressourcen sind bspw. Maßstäbe für den Bau und den Betrieb moderner Sportinfrastrukturen. Im Vordergrund stehen sowohl die Nutzung regenerativer Energiequellen, energieeffizienter Anlagen und der Einsatz von zeitgemäßen Energiemanagementsystemen als auch Lösungen zur Einsparung von Wasser.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) förderte im Rahmen des Kooperationsprojekts mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) Projekte von Sportvereinen und -verbänden, die sich konkret mit dem Thema Klima- und Ressourcenschutz auseinander setzen.

Umweltkommunikation und Umweltbildung

Unter dem Gesichtspunkt knapper werdender natürlicher Ressourcen und anhaltendem Klimawandel sind entsprechende Kenntnisse über ökologische Zusammenhänge für einen verantwortungsbewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen unabdingbar. Gezielte Umweltbildung und -kommunikation fördert den Bewusstseinswandel und eine Veränderung der Lebens- und Wirtschaftsweise.

Mit Hilfe des Sports können Konzepte zur Vermittlung von ökologischen Belangen und Gesetzmäßigkeiten umgesetzt werden. Landschafts- und naturverträglicher Sport unterstützt mit seinen vielfältigen Möglichkeiten die Erfahrung, Naturräume kennen, schätzen und schützen zu lernen. Im Rahmen des Kooperationsprojekts Sport und Umwelt zwischen dem DOSB und der DBU wurden Projekte von Vereinen und Verbänden zur Umweltbildung und Umweltkommunikation besonders gefördert.

Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB) und Sport mit Einsicht e.V.

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