Nationale Strategie Sportgroßveranstaltungen veröffentlicht

DOSB und BMI haben im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Sportausschuss im Deutschen Bundestag die gemeinsam erarbeitete Nationale Strategie Sportgroßveranstaltungen vorgestellt.

Zuschauer verfolgen den Hürdenwettbewerb der Frauen bei den Olympischen Spielen in London 2012. Foto: picture-alliance
Zuschauer verfolgen den Hürdenwettbewerb der Frauen bei den Olympischen Spielen in London 2012. Foto: picture-alliance

DOSB-Vizepräsident Kaweh Niroomand und der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Stephan Mayer, die beide zusammen mit der nordrhein-westfälischen Sport-Staatssekretärin Andrea Milz, als Vertreterin der Länder, der Leitungsrunde vorsaßen, betonten am Mittwoch (3.3.) die Mehrwerte für den Sport und die ausrichtenden Verbände ebenso wie die positiven gesellschaftlichen Auswirkungen von Sportgroßveranstaltungen.  

„Getragen von einer breiten Beteiligung von Expert*innen aus Sport, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft haben wir in den letzten 15 Monaten intensiv miteinander gearbeitet. Wir legen heute einen strategischen Rahmen für Sportgroßveranstaltungen vor, denn wir wollen den Status Deutschlands als eines der weltweit führenden Ausrichterländer von Sportgroßveranstaltungen sichern und ausbauen. Das haben wir vor allem den Verbänden zu verdanken und diese wollen wir stärken. Mein Dank für die gute Zusammenarbeit geht an das Team des BMI und an die über 60 Teilnehmer*innen der Arbeitsgruppen, die sich zum großen Teil ehrenamtlich in diesem Prozess zu Gunsten von Sportgroßveranstaltungen eingebracht haben“, sagte Niroomand.     

Nationale Strategie Sportgroßveranstaltungen - "Gemeinsam. Mehr. Wirkung." >>>

(Quelle: DOSB)


  • Zuschauer verfolgen den Hürdenwettbewerb der Frauen bei den Olympischen Spielen in London 2012. Foto: picture-alliance
    Zuschauer verfolgen den Hürdenwettbewerb der Frauen bei den Olympischen Spielen in London 2012. Foto: picture-alliance

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