Auch Erasmus+ Sport Projekte betroffen

Das Coronavirus beeinflusst auch die Umsetzung von EU-Förderprogrammen, wie beispielsweise Erasmus+ Sport.

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Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) muss gegenwärtig ein hohes Maß an Flexibilität zeigen, um die Auswirkungen der Coronavirus-Krise auf die von ihr verwalteten Erasmus+ Projekte abzufedern. In diesem Zusammenhang hat die EACEA am 25. März 2020 Leitlinien für Begünstigte, Auftragnehmer und Experten veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass in bestimmten Regionen Ausfälle von Aktivitäten aufgrund des Virus als „Force Majeure“ gewertet und nicht von den Projektpartnern verantwortet werden müssen.

Darüber hinaus hat die EACEA die Fristen für mehrere offene Ausschreibungen verlängert. Die neue Frist für alle Erasmus+ Sport-Aktionen ist der 21. April 2020 (17.00 Uhr Brüsseler Zeit). Die spezifischen neuen Fristen für die Einreichung von Anträgen können hier abgerufen werden. 

(Quelle: EOC EU-Büro)


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