Boulmerka und Mérah-Benida informieren über Frauensport in Algerien

Vom Volk gefeiert, von den religiösen Führern verdammt, trotzen die beiden Olympiasiegerinnnen der nach wie vor bestehenden Bedrohung

Artikel in der Neuen Züricher Zeitung

Unter dem Titel "Leichtathletik gegen Terror und Intoleranz" hat die Neue Züricher Zeitung vom 04.08.2002 einen Artikel über den Sport in Algerien abgedruckt, in dem insbesondere die beiden algerischen Olympiasiegerinnen Hassima Boulmerka und Nouria Mérah-Benida ausführlich über die Situation der Frauen im Sport in dem arabischen Land berichten.

 

"Es standen immense Summen zur Verfügung, um die Frauen im Sport zu fördern, aber passiert ist nichts", wird Hassima Boulmerka zitiert.

 

In Algerien ist der Sport mehr als nur die Jagd nach Medaillen, heißt es in dem Artikel. Der Sport spiele vielmehr für das Selbstbewusstsein der zerrissenen Nation eine wichtige Rolle.

 



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