De Maizière trifft Sportnachwuchs in Vancouver

Bundesinnenminister Thomas de Maizière besuchte bereits am ersten Wettkampftag in Vancouver die Teilnehmer des deutschen Olympischen Jugendlagers.

Ein "Fair-Play"-T-Shirt für den Bundesinnenminister. Foto: DOA
Ein "Fair-Play"-T-Shirt für den Bundesinnenminister. Foto: DOA

Der Sportnachwuchs stellte dem Innenminister im Deutschen Haus in Whistler viele Fragen. De Maizière seinerseits zeigte sich sehr interessiert an den Biografien der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Eine Stunde verbrachten der Politiker und die jungen Sporttalente, die auch ihre Leiterin Rosi Mittermaier-Neureuther mitgebracht hatten, miteinander.

Als Geschenk erhielt de Maizière von den jungen Leuten den offiziellen Trainingsanzug und ein T-Shirt mit dem Aufdruck des Jugendlager-Mottos „Fair Play, Friendship & Peace“. „Das ist ja wie Weihnachten,“ freute sich der Innenminister und verriet, dass er die Sportbekleidung gut gebrauchen könne, wenn er mit seinem 20jährigen Sohn Squash spielt.

Ansonsten war am ersten Wettkampftag natürlich der Besuch der olympischen Wettbewerbe angesagt. Ein Teil der Nachwuchssportler war dabei, als Michael Uhrmann beim Skispringen beinahe eine Medaille gewonnen hätte. 20 Teilnehmer feierten mit Magdalena Neuner die Silbermedaille im Sprint der Biathletinnen. Und eine dritte Gruppe sah, wie Felix Loch sich am ersten Tag der Rodelentscheidung an die Spitze des Feldes setzte.


  • Ein "Fair-Play"-T-Shirt für den Bundesinnenminister. Foto: DOA
    Ein "Fair-Play"-T-Shirt für den Bundesinnenminister. Foto: DOA

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