Der Bundespräsident ist die beste Werbung für das Deutsche Sportabzeichen

Mit seinen erfolgreichen Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen hat Bundespräsident Dr. Horst Köhler ein herausragendes Zeichen an die Bevölkerung in unserem Lande gegeben.

 

Nicht nur beim Bundespräsidenten begehrt - das Deutsche Sportabzeichen.
Nicht nur beim Bundespräsidenten begehrt - das Deutsche Sportabzeichen.

Durch regelmäßigen aktiven Sport die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden zu stärken, das ist die Botschaft des Staatsoberhauptes. Und das Sportabzeichen als Fitnesstest ist letztlich dafür ein deutlich sichtbares Zeichen. Mit der Verleihung des Sportordens durch den DOSB-Präsidenten Dr. Thomas Bach wurde eine gute Tradition durch den Schirmherrn des deutschen Sports fortgesetzt. Denn schon Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat viele Jahre hindurch die Prüfungen erfolgreich abgelegt. 1986 hatten ihm die früheren Präsidenten des Deutschen Sportbundes Hans Hansen und Dr. Willi Weyer seine erste Verleihungsurkunde überreicht. 

Sport braucht Vorbilder

Auch Horst Köhler wird zu seinem sportlichen Erfolg zahlreiche Glückwünsche erhalten haben, insbesondere aus den Kreisen der aktiven Sportler. Denn der Sport, der Breitensport braucht Vorbilder. Und es hat schon eine besondere Bedeutung, wenn „der erste Mann im Staate“ mit dem Erwerb des Sportabzeichens ein Beispiel gibt, es ihm gleichzutun, sich durch Sport körperlich fit zu halten. Und die Berichterstattung in den Medien über dieses Ereignis wirbt für die Angebote der Sportvereine mit ihren Sportabzeichen-Treffs. 

Die Bundespräsidenten haben sich mit dem Sportabzeichen-Erwerb in den Kreis weiterer prominenter Träger eingereiht. Schon seit Beginn der Trimm-Aktion haben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit eigener sportlicher Aktivität für den Breitensport, für das Sportabzeichen geworben. Dazu gehören ehemaligen Spitzensportler wie Speerwurf-Olympiasieger Klaus Wolfermann, die Mitglieder des Goldachters von Rom 1960 und die Bundesligafußballer von Werder Bremen und Bayer Leverkusen. Aber auch TV-Stars wie Frank Elstner und Politiker wie der frühere Ministerpräsident Björn Engholm sind Sportabzeichenträger.  

Eine knappe Million Bürger erhalten 2006 das Sportabzeichen

Eine knappe Million Menschen, - Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder - werden 2006 so wie der Bundespräsident für ihren Erfolg beim Sportabzeichen ausgezeichnet. Eine stolze, einmalig hohe Zahl für ein sportliches Ehrenzeichen, das den Rang eines offiziellen Ordens der Bundesrepublik Deutschland hat. Es könnten aber noch weitaus höhere Verleihungszahlen erreicht werden. Denn viele Millionen Bürger und Bürgerinnen haben die Fitness und das Leistungsvermögen, die fünf Übungen für das Sportabzeichen erfolgreich zu absolvieren. Wenn prominente Mitbürger - wie jetzt Bundespräsident Dr. Horst Köhler - mit ihrer Aktivität ein Zeichen setzen, ist das die beste Werbung für das Deutsche Sportabzeichen.


  • Nicht nur beim Bundespräsidenten begehrt - das Deutsche Sportabzeichen.
    Nicht nur beim Bundespräsidenten begehrt - das Deutsche Sportabzeichen.

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