DOSB bewirbt sich um Olympische Winterspiele 2018

Einstimmiges Votum bei DOSB-Mitgliederversammlung

Der orgnisierte Sport in Deutschland steht geschlossen hinter der Bewerbung von München mit Garmisch-Partenkirchen und Schönau am Königssee für die Olympischen Winterspiele und Paralympics 2018.

 

Bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am 8. Dezember in Hamburg gab es nach der eindrucksvollen Präsentation der bayerischen Delegation mit Ministerpräsident Günther Beckstein und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude an der Spitze ein einstimmiges Votum für die Bewerbung, die bis Mitte 2009 dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) vorliegen muß.

 

Nach der Abstimmung reagierten die Delegierten mit stehenden Ovationen und untermauerten damit das Vertrauen, das sie in die Olympiaplaner setzen. Nicht nur das Konzept mit den drei Wettkampfzentren München (Eiswettbewerbe), Garmisch-Partenkirchen (Ski) und Schönau (Bob und Rodeln) konnte bei der Präsentation begeistern, sondern auch die herzliche Darstellung, die in die Worte der Doppel-Olympiasiegerin von Innsbruck 1976, Rosi Mittermaier, “bitte, bitte, bitte!” mündete.

 

DOSB-Präsident Thomas Bach sprach von einer Bewerbung, die dem gesamten deutschen Sport zugute kommt. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble lobte das “gute Konzept, mit dem wir eine Chance haben, die Spiele zu holen”. Ministerpräsident Beckstein versprach, dass Bayern alle seine Stärken in die Bewerbung einbringen will: “2018 möge es heißen ´Deutschland ein Wintermärchen`!” Oberbürgermeister Ude hofft auf die Chance, dass München die erste Stadt der Welt sein wird, die sowohl Sommer- als auch Winterspiele ausrichtet.

 

 

 

 

 


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