DOSB-Integrationsbotschafterin eröffnet eigene Karateschule

In Anwesenheit von DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach hat Integrationsbotschafterin Ebru Shikh Ahmad ihre Karateschule noch kurz vor dem Jahreswechsel neu eröffnet.

Für die Eröffnung der Schule hatte sich DOSB Präsident Dr. Thomas Bach gerne Zeit genommen. „Für mich ist es wichtig zu sehen, dass unsere Integrationsbotschafterinnen selbst gute und wichtige Basisarbeit leisten.“ Ein buntes Weihnachtsprogramm unter Beteiligung von Mädchen-Karate-Mannschaften und tänzerischen Einlagen wurde den Einweihungsgästen präsentiert.  Die Organisatorin hatte durch ihren eigenen Karate-Auftritt für eine fröhliche Vorweihnachtsatmosphäre gesorgt. „Karate ist keine strenge Sportart, wie viele glauben. Es gibt auch tänzerische Elemente, die man in diese Sportart einbauen kann.“

Neben ihrer Karateschule betreibt Ebru Shikh Ahmad gezielte Projektarbeit, die sich um die Integration vieler junger Menschen kümmert. Im kommenden Jahr ist eine Event-Reihe in sechs verschiedenen Grundschulen geplant. Zielgruppe für die „Schnupperkurse“ in Karate sollen besonders die Mädchen mit Migrationshintergrund sein.

Ebru Shikh Ahmad hat dem Karate-Sport viel zu verdanken. Der sportliche Erfolg ist für die Karate-Weltmeisterin nur ein Faktor. Ihre Integration in die deutsche Gesellschaft und ihre aktive Mitgestaltung in ihrer Funktion als Integrationsbotschafterin des Deutschen Olympischen Sportbundes empfindet Ahmad als ebenso wertvolles Ergebnis wie ihre sportlichen Leistungen.


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