DSB-Stasi-Kommission behandelt erneut den "Fall Tünnemann"

 

Das Präsidium des Deutschen Sportbundes (DSB) beauftragte die Unabhängige Kommission zur Untersuchung von Stasi-Fragen unter der Leitung der früheren Berliner

Parlamentspräsidentin Dr. Hanna-Renate Laurien, sich erneut mit dem "Fall Tünnemann" zu beschäftigen. Anlass dafür sind neue Erkenntnisse, die der Potsdamer Sporthistoriker Dr. Giselher Spitzer dem DSB-Präsidium und dem Bundesinnenministerium zugeleitet hat. Die neuen Erkenntnisse sollen nach Spitzers Worten eine Verstrickung des beim Institut für angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig beschäftigten Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Harold Tünnemann in das Doping-System der ehemaligen DDR nachweisen. Das DSB-Präsidium wartet nun den Bericht seiner Stasi-Kommission ab, bevor über mögliche Konsequenzen beraten wird.


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