Ehemalige Teilnehmer/innen der Internationalen Olympischen Akademie trafen sich in Berlin

Der Austausch von Erinnerungen und gemeinsame Erfahrungen bei Aufenthalten in der Internationalen Olympischen Akademie in Olympia/Griechenland war nur ein Gesichtspunkt eines Treffens von 38 Ehemaligen, die sich am zurückliegenden Wochenende (23.-25. 11.) in Berlin zusammenfanden.

 

 

 

Zum wiederholten Male führte das Nationale Olympische Komitee für Deutschland (NOK) in der Hauptstadt ein Arbeitstreffen für die Absolventen von Fortbildungen der olympischen Erziehungs-Einrichtung durch.

 

 

 

Fachlicher Schwerpunkt des Treffens waren auch in diesem Jahr Präsentation und Austausch aktueller Projekte und Aktivitäten im Rahmen der Olympischen Erziehung. Darüber hinaus wurde am Berliner Coubertin-Gymnasium der Kontakt zur Basis gesucht. Mit Vertretern der Schulleitung, der Berliner Schulverwaltung und den Olympiateilnehmern Ditte Kotzian (Wasserspringen) und Stefan Ulm (Kanu-Rennsport) stand das Modell sportbezogener Schulen im Mittelpunkt der Diskussion.

 

 

 

Die Ruderinnen Kathrin Boron und Kathrin Rutschow-Stomporowski, der Spitzenturner Jan-Peter Nikiferov, NOK-Generalsekretär Heiner Henze, LSB-Präsident Peter Hanisch sowie die Hochschullehrer Prof. Dr. Wolfgang Maennig und Dr. Holger Preuss beendeten die dreitägige Veranstaltung mit einer hochkarätig besetzten und ertragreichen Podiumsdiskussion zu den Chancen und Risiken einer deutschen Bewerbung um Olympische Spiele 2012.

 

 

 

Moderator Dr. Andreas Höfer konnte für die deutsche Olympiabewerbung uneingeschränkte Befürwortung festhalten, wobei nachdrücklich gefordert wurde, dass die in der nationalen Entscheidung unterlegenen Städte sich im Interesse einer gesamtdeutschen Bewerbung rückhaltlos für die verbleibende deutsche Bewerberstadt einsetzen sollten.

 

 

 

"Der Gruppe der ehemaligen IOA-Teilnehmer kommt eine immer größere Bedeutung zu, da sie als Lehrer oder Hochschullehrer nicht nur Multiplikatoren in ihrem persönlichen Umfeld sind und dabei die olympische Idee fördern und vertreten, sondern auch aktiv die pädagogischen Programme und Aktivitäten des Kuratoriums Olympische Akademie tragen und darüber hinaus viel Eigeninitiative für die Kuratoriumsarbeit einbringen", bilanzierte NOK-Referatsleiter Achim Bueble das für alle Beteiligten motivierende Treffen in Berlin.

 

 

 

Nähere Informationen über das NOK-Referat Olympische Erziehung, Herrn Achim Bueble, Tel. 069/6700227.

 

 

 

 

 

 


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