Eiskunstläuferin Annika Hocke erhält EOC-Stipendium

Die 17 Jahre alte Berliner Eiskunstläuferin Annika Hocke erhält von der Vereinigung der Europäischen NOKs (EOC) ein Stipendium über 3000 Euro.

Annika Hocke (3. v.l.) mit den anderen Preisträgern bei der Verleihung im Belgrader Rathaus. Foto: DOSB
Annika Hocke (3. v.l.) mit den anderen Preisträgern bei der Verleihung im Belgrader Rathaus. Foto: DOSB

Sie belegte Platz vier beim „Piotr Nurowski Preis“ für europäische Wintersport-Nachwuchsathleten. Die Auszeichnung fand bei einem Gala-Abend anlässlich des 39. EOC-Seminars im Rathaus von Belgrad (Serbien) statt. Die meisten Stimmen der 50 anwesenden europäischen NOK-Vertreter entfielen auf die 17 Jahre alte Biathletin Camille Benad aus Frankreich. Als Gewinnerin erhielt sie ein Stipendium über 15.000 Euro. 

Weitere Preisträger waren die die schwedische Ski-Freestylerin Jennie Lee Burmansson als Zweitplatzierte (8000 Euro) und die polnische Eisschnellläuferin Karolina Bosiek als Dritte (5000 Euro). Den vierten Platz teilte sich Annika Hocke mit dem Luxemburger Shorttracker Peter Murphy. Insgesamt waren 19 Athletinnen und Athleten nominiert worden, fünf von ihnen kamen in die Endauswahl und waren nach Belgrad eingeladen worden, wo sie sich präsentieren durften.   

Die Auszeichnung trägt den Namen des früheren polnischen Tennisspielers und Präsidenten des Polnischen Nationalen Komitees, der 2010 bei einem Flugzeugabsturz über dem russischen Smolensk ums Leben kam. Polen verlor damals neben Präsident Lech Kaczyński auch fast das gesamte Parlamentspräsidium, den Führungsstab seiner Armee sowie Abgeordnete und Minister.

Der „Piotr Nurowski Preis“ richtet sich an die besten „unter 19-jährigen Nachwuchssportler Europas“; dabei werden sowohl sportliche Leistungen als auch die Haltung der Athletinnen und Athleten bewertet.

(Quelle: DOSB)


  • Annika Hocke (3. v.l.) mit den anderen Preisträgern bei der Verleihung im Belgrader Rathaus. Foto: DOSB
    Annika Hocke (3. v.l.) mit den anderen Preisträgern bei der Verleihung im Belgrader Rathaus. Foto: DOSB
    Annika Hocke (3. v.l.) mit den anderen Preisträgern bei der Verleihung im Belgrader Rathaus. Foto: DOSB

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