Erklärung des Deutschen Sportbundes zu den Terroranschlägen in den USA

Mit Erschütterung und Abscheu reagiert der Sport auf die terroristischen Anschläge auf die zivilisierte Welt. Sport ist keine Insel der

Seligen. Deshalb fordert der DSB-Präsident Manfred von Richthofen alle Verbände und Vereine auf, bei Wettkämpfen und Punktspielen durch eine Gedenkminute die Solidarität und Verbundenheit mit dem amerikanischen Volk zu bekunden.

Was die Sicherheit bei Großveranstaltungen betrifft, hält der DSB ständigen Kontakt zum Bundesinnenministerium. Von Richthofen: "Ich warne allerdings vor hysterischen Reaktionen." Die wichtige Aufgabe des Sports, völkerverbindend zu wirken und grenzüberschreibend tätig zu sein, ist unter den Vorzeichen des Terrorismus nicht erfüllbar.


Diese Webseite nutzt Cookies

Wir verwenden auf unserer Webseite Cookies, um Inhalte zu personalisieren, die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren und somit unser Angebot zu verbessern. Wir erheben dabei nur pseudonyme Daten, eine Identifikation erfolgt nicht. Ferner geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Webseite an unsere Partner für Werbung und Analyse weiter.