eSport zwischen „Sport“ und „Nicht-Sport“

Klaus Willimczik, einer der profiliertesten deutschen Sportwissenschaftler, macht sich grundlegende Gedanken zum Verhältnis von Sport und eSport/eGaming.

eSport wird nicht mit dem Ball sondern mit dem Controller gespielt. Foto: picture-alliance
eSport wird nicht mit dem Ball sondern mit dem Controller gespielt. Foto: picture-alliance

Die Diskussion um Verbindendes und Trennendes zwischen klassischem Sport und Computerspielen fordert und fördert im Sport das Nachdenken über Rollen- und Selbstverständnis aller im Sport Tätigen und verlangt nach einer Diskussion über das, was Sport ausmacht.

Der Autor, ehemaliger Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft und früheres Präsidiumsmitglied des DSB sowie Professor an den Universtäten Darmstadt und Bielefeld, liefert im März 2019 zu Beidem Denkanstöße und Fakten. Willimczik kritisiert eine weit verbreitete Schwarz-Weiß-Malerei in der Diskussion und setzt der apodiktischen „Basta“-Mentalität einen differenzierten Blick sowie sprachphilosophische und pragmatische Begründungen entgegen.   

eSport zwischen „Sport“ und „Nicht-Sport“ - Wegweisung für eine sachliche Diskussion (PDF)

(Quelle: DOSB)


  • eSport wird nicht mit dem Ball sondern mit dem Controller gespielt. Foto: picture-alliance
    eSport wird nicht mit dem Ball sondern mit dem Controller gespielt. Foto: picture-alliance

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