Foul von Rechtsaußen

Rechtsextreme unterwandern Sportvereine oder gründen gleich eigene Vereine. Deshalb wollen Sport und Politik sich besser vernetzen, um für Toleranz und Respekt zu kämpfen.

Rechtsextremistische Gewalt eskaliert häufig in den Fußball-Stadien. Copyright: picture-alliance
Rechtsextremistische Gewalt eskaliert häufig in den Fußball-Stadien. Copyright: picture-alliance

Am 18. Januar 2011 findet in Berlin die Auftaktveranstaltung zur Umsetzung von "Verein(t) gegen Rechtsextremismus - Handlungskonzept von Sport und Politik zur Förderung von Toleranz, Respekt und Achtung der Menschenwürde" statt.

Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit sind auch für den Sport zum Problem geworden. Zwar leistet der Sport bereits seinen Beitrag, diese bundesweite Entwicklung zu stoppen. Damit aber der Kampf gegen Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft noch wirkungsvoller geführt werden kann, müssen Sport und Politik gemeinsam handeln.

Deshalb haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium des Innern, sowie der Deutsche Fußball-Bund, der Deutsche Olympische Sportbund und die Deutsche Sportjugend gemeinsam ein Handlungskonzept erstellt, um Akteure aus Sport und Politik enger zu vernetzen. Aktivitäten gegen rechtsextremistische Erscheinungsformen im Sport sollen besser miteinander verzahnt werden, um durch möglichst flächendeckende Maßnahmen noch effektivere Ergebnisse erzielen zu können.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 18. Januar 2011, im Umweltforum der Auferstehungskirche in Berlin statt.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDer Flyer zum Programm

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  • Rechtsextremistische Gewalt eskaliert häufig in den Fußball-Stadien. Copyright: picture-alliance
    Rechtsextremistische Gewalt eskaliert häufig in den Fußball-Stadien. Copyright: picture-alliance

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