Fußball-WM 2006 als großes Fest

 

Bei der Bundesregierung in Berlin wurden die konkreten Vorbereitungen auf die Fußball-Weltmeisterschaft in vier Jahren in Deutschland bereits kurz nach

der Bundestagswahl fortgesetzt. Der alte und neue Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hatte kürzlich über 100 Experten aus dem In- und Ausland zusammengeholt, um vor allem die sicherheitstechnischen Aspekte dieses sportlichen Großereignisses zu diskutieren. "Bei unseren Vorbereitungen können und müssen wir von den Erfahrungen anderer Gastgeberländer lernen und profitieren", meinte Schily nach der 2-tägigen Zusammenkunft. Neben der Sicherheit wurden auch die Betreuung der heimischen und angereisten Fans sowie das 1.000-fache Aufgebot der Freiwilligen intensiv besprochen.

Nach dem jetzigen Konzept sollen bei der WM 2006 keineswegs nur die polizeilichen Überwachungs- und Sicherungsaufgaben im Vordergrund stehen. Schily will präventiv vorgehen. "Wir setzen auf frühzeitige Fanbetreuung und Jugendarbeit", sagte Schily. Die WM solle ein Fest werden, in dem sich Deutschland der Welt als weltoffenes, tolerantes und fröhliches Land präsentiere.



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