German-American-Solidarity-Fund lädt acht Jugendliche nach Salt Lake City ein

Acht Jugendliche, die durch die Terrorattacken des 11. September zu Halbwaisen wurden, reisen auf Einladung des German American Solidarity Fund (GASF) in der Zeit vom 16.-21. Februar 2002 zu den Olympischen Winterspielen nach Salt Lake City. Fünf Jugendliche stammen aus dem Großraum Washington D.C., drei aus New York.

 

 

 

Die Gruppe im Alter von 14-18 Jahren sowie ihre Begleiter werden in Privatunterkünften in Brighton in der Nähe des Olympischen Jugendlagers untergebracht sein und dort mit deutschen Jugendlichen zusammentreffen.

 

 

 

Der von der Deutschen Botschaft Washington nach dem 11. September gegründete German American Solidarity Fund hat insgesamt 8,2 Millionen US-Dollar an Spenden eingenommen, von denen bislang 5,4 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Opferfamilien ausgezahlt wurden. Das Gesamtspendaufkommen durch deutsche Firmen, Organisationen und Individueen im Zeichen Deutsch-Amerikanischer Solidarität beläuft sich auf 42 Millionen US-Dollar.

 

 

 

Für interessierte Kolleginnen und Kollegen:

 

 

 

Der deutsche Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika, Wolfgang Ischinger, wird die jugendlichen Gäste am Sonntag, dem 17. Februar 2002 um 11.15 Uhr im Deutschen Haus in Salt Lake City empfangen.

 

 

 

 


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