Glück im Unglück für Jan Benda - Nach Verletzung im Testspiel wieder wohlauf

Nach einer zunächst schwerwiegend erscheinenden Gesichtsverletzung, die sich Eishockey-As Jan Benda beim Testspiel gegen die Ukraine zuzog, besteht nun wieder Hoffnung, dass der derzeit für Bars Kazan spielende Profis Bundestrainer Hans Zach in der Vorrunde zur Verfügung steht.

 

 

 

Benda war der Puck gleich zu Anfang der Partie auf das Jochbein geprallt. „Die äußerliche Verletzung musste mit acht Stichen genäht werden“, berichtet Mannschaftsarzt Dr. Georg Huber am Morgen nach dem Unfall.

 

 

 

Aufgrund eines sehr großen Hämatoms hatten die erstversorgenden Mediziner zunächst eine Beeinträchtigung der Knochenstruktur am Jochbein befürchtet. Nach eingehenden Untersuchungen zu denen Benda von der Poliklinik im Olympischen Dorf in das Hauptklinikum in Salt Lake City gebracht worden war, konnte jedoch Entwarnung für den Duisburger gegeben werden. Obwohl sofort mit abschwellenden Medikamenten versorgt, wird Benda jedoch wohl in den nächsten Tagen mit einem kräftigen „Veilchen“ unterwegs sein.

 

 

 

 


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