Internationaler Tag des Sports für Entwicklung und Frieden

Weltweit wird heute der Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden (IDSDP) gefeiert.

Im DOSB Projekt treiben türkische und syrische Kinder gemeinsam Sport. Foto: DOSB
Im DOSB Projekt treiben türkische und syrische Kinder gemeinsam Sport. Foto: DOSB

An diesem Tag, den die UN im Jahr 2013 beschlossen hat, steht die friedenstiftende Kraft des Sports im Vordergrund.

Der DOSB fördert im Rahmen seiner internationalen Arbeit die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der UN und leistet so durch Sport einen Beitrag für eine friedvolle Entwicklung in den Partnerländern. Themen wie Friedensförderung, Gesundheitsaufklärung, Umweltschutz oder Geschlechtergerechtigkeit lassen sich gut im Kontext von sportlichem Training vermitteln. Die Vereinten Nationen haben Sport deshalb als wichtigen Wegbereiter für die Erreichung ihrer 17 nachhaltigen Entwicklungsziele anerkannt.

Unter dem Dach von „Sport für Entwicklung“ unterstützt der DOSB zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Internationalen Zusammenarbeit (GIZ) GmbH - beauftragt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) - Kinder und Jugendliche mit gemeinsamen Projekten in Schwellen- und Entwicklungsländern. Dabei geht es nicht nur um die positiven gesundheitlichen Auswirkungen von Bewegung: Sport wird hier gezielt genutzt, um Werte wie Respekt, Fair Play und Teamgeist zu fördern, und Bildungsanreize zu schaffen.

Darüber hinaus arbeitet der DOSB im Kontext der „Internationalen Sportförderung“ durch die Entsendung von Auslandsexperten/innen mit Partnerverbänden in Schwellen- und Entwicklungsländern zusammen, um lokale Sportstrukturen zu stärken und auszubauen. Unterstützt wird der DOSB dabei vom Auswärtigen Amt (AA). Hier steht die Entwicklung des Sports und seiner Strukturen im Vordergrund, wodurch die Zugänge zu Sport und Bewegungsangeboten gesteigert werden.

Den IDSDP 2019 feiert der DOSB in seinen Projekten in Gambia, Uganda, Jordanien, Kolumbien, Namibia, Bolivien, Botsuana sowie dem Kosovo und der Türkei.

(Quelle: DOSB)


  • Im DOSB Projekt treiben türkische und syrische Kinder gemeinsam Sport. Foto: DOSB
    Im DOSB Projekt treiben türkische und syrische Kinder gemeinsam Sport. Foto: DOSB

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