IOC-Präsident Dr. Jacques Rogge: "The Games will go on and should go on"

Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Dr. Jacques Rogge und Mitt Romney, Vorsitzender des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele (SLOC) haben sich mit einem Schreiben an die IOC-Mitglieder, die Olympischen Spitzenverbände und die Nationalen Olympischen Komitees gewandt, um Sicherheitsbedenken im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele zu zerstreuen.

 

 

 

"100 Tage vor den Olympischen Winterspielen möchten wir unser volles Vertrauen in die Vorbereitung gegenüber dem Organisationskomitee ausdrücken, erfolgreiche Winterspiele zu organisieren. Wir wären nachlässig, würden wir bei allem Vertrauen die Tragödie vom 11. September außer acht lassen", heißt es in dem Schreiben.

 

 

 

Rogge und Romney versichern, dass die Sicherheit der Athleten und der Teilnehmer an den Spielen oberste Priorität haben. Die US-Regierung sei in alle Sicherheitsvorkehrungen einbezogen. Die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen seien im Hinblick auf Ort und Zeit klar definierbar. Darüber hinaus seien die Maßnahmen nach dem 11. September der neuen Situation angepasst worden. Dennoch sollen die Vorkehrungen so weit wie möglich unaufdringlich sein und die Atmosphäre der Spiele möglichst wenig beeinträchtigen.

 

 

 

"The Games will go on and should go on", heißt es am Ende des Briefes mit dem Hinweis auf entsprechende Äußerungen von Athletenkommissionen, NOKs, Fachverbänden, Sponsoren, Fernsehanstalten und öffentliche Autoritäten.

 

 

 

"Wir glauben an die Olympischen Winterspiele, die Darstellung der Athleten im Wettkampf und die Präsentation der Jugend der Welt. All das soll eine Antwort auf die Gewalt und nicht ihr Opfer sein", schließt das Schreiben von Rogge und Romney an die Mitgliedsorganisationen.

 

 

 

 

 

 


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