IOC vergab Postgraduiertenstipendien an deutsche Nachwuchswissenschaftler

Bereits wenige Tage vor Weihnachten durften sich die deutschen Nachwuchswissenschaftler Cornelia Stegner (Weimar) und Andreas Niehaus (Köln) über Forschungs-Stipendien des Olympischen Studienzentrums (OSC) des IOC in Lausanne freuen.

 

 

 

Die Verleihung der Stipendien erfolgte im Rahmen eines bereits zum vierten Mal aufgelegten Postgraduierten-Programmes für Nachwuchswissenschaftler, die zu Geschichte, Werten und Entwicklung der Olympische Bewegung und der Olympischen Spiele in verschiedener Gesellschaften und Kulturen forschen.

 

 

 

Das Stipendium soll die Postgraduierten in die Lage versetzen die Archive des IOC zu sichten und sich dabei von Fachkräften des IOC beraten zu lassen.

 

 

 

Dem Olympischen Studien Zentrum (OSC), das die Auswahl vornahm, lagen 31 Bewerbungen aus 20 Ländern vor.

 

 

 

Von sechs vergebenen Stipendien gingen zwei an deutsche Nachwuchswissenschaftler.

 

 

 

Eines davon erhielt Cornelia Stegner (Bauhaus Universität Weimar), die über das Olympische Dorf als städtisches Phänomen des 20. Jahrhunderts, ein weiteres an Andreas Niehaus (Deutsche Sporthochschule Köln), der über Jigoro Kano, den Gründervater der japanischen Olympischen Bewegung arbeitet.

 

 

 

 


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