IOC-Vize Bach im Interview: Spiele zu bekommen ist so schwer wie ein Olympiasieg

IOC-Vizepräsident Dr. Thomas Bach rechnet mit großer internationaler Konkurrenz bei der Vergabe der Olympischen Spiele 2012.

 

 

 

"Aus Spanien wird voraussichtlich eine Kandidatur von Madrid und Sevilla kommen. Paris hat eine erneute Bewerbung angedeutet, auch Rom, das bereits für 2004 die stärkste Kandidatur anbot. Interesse bekundet haben Moskau, Budapest, Istanbul, Stockholm, London, sogar Tel Aviv. Allein in den USA wollten acht Städte die Spiele 2012 haben, in der nationalen Endausscheidung sind New York, Houston, San Francisco und Washington. Havanna hat den Finger gehoben, es gibt erneute Überlegungen in Afrika. Nur aus Asien ist wegen Peking 2008 mit keiner Bewerbung zu rechnen", sagte Bach gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

 

 

 

Mit Blick auf die Geschehnisse vom 11. September bezeichnete Bach die Spiele in dem Interview als Bühne für einen Dialog der Kulturen: "Sie haben verbindende Funktion (...). Die unpolitischen Spiele können politische Zeichen setzen", meinte das NOK-Präsidiumsmitglied.

 

 

 

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Weitere Links:
Das vollständige Interview im Internet


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