"Ist das Dopingproblem lösbar?" - Vortrag von NOK-Vizepräsident Prof. Dr. Digel am 20.11. in Tübingen

Mit der Frage nach Lösungswegen aus dem Dopingdilemma beschäftigt sich NOK-Vizepräsident Prof. Dr. Helmut Digel am kommenden Dienstag, dem 20.11.2001, um 18.15 Uhr bei der Fortsetzung einer Vortragsreihe des Instituts für Sportwissenschaft im Hörsaal Kupferbau der Universität Tübingen.

 

 

 

Die Vorlesungsreihe mit dem Titel "Doping im Sport", die das Institut für Sportwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität im Wintersemester als Studium Generale anbietet, dient auch in den darauf folgenden Wochen (immer Dienstags, 18.15-20.00 Uhr) zahlreichen prominenten Protagonisten zur Darstellung ihrer Thesen im Kampf gegen Doping und Medikamentenmißbrauch.

 

 

 

Zuletzt hatte am vergangenen Dienstag DSB-Präsident von Richthofen über verbandspolitische Möglichkeiten des Anti-Doping-Kampfes referiert.

 

 

 

Die kommenden Vorträge widmen sich dem Thema Doping aus medizinischer, kriminologischer, pharmakologischer und kommunikationswissenschaftlicher Sicht.

 

 

 

Dabei kommen u.a. die Professoren Dickhuth (Tübingen), Rössner (Marburg) und Ljungqvist (Stockholm) sowie der Leitende Redakteur der Süddeutschen Zeitung Herbert Riehl-Heyse, der gesperrte Olympiasieger von 1992, Dieter Baumann, der die Situation des DDR-Dopings analysierende Prof. Dr. Giselher Spitzer (Potsdam) sowie der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Burkhard Heß (Tübingen) zu Wort.

 

 

 

Nähere Informationen direkt am Institut für Sportwissenschaft der Universität Tübingen, Lehrstuhl für Sportwissenschaft I, Tel. 070712978425.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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