Kombinierer Marko Baacke will Leistungssportkarriere fortsetzen. Beginn der Reha

Der zu Beginn der Weltcup-Saison bei einem Trainingssturz in Finnland schwer verletzte nordische Kombinierer Marko Baacke hat mit der Reha begonnen und ist voller Optimismus, seine Leistungssportkarriere fortzusetzen.

 

 

 

Dies berichtet Klaus Angermann, Sprecher der deutschen Olympiamannschaft Salt Lake 2002, der den Thüringer auf seiner Reise zu den Teilmannschaften im Reha-Zentrum Medical Park in Bernau-Felden am Chiemsee aufsuchte und im Namen des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) beste Genesungswünsche überbrachte.

 

 

 

"Baacke befindet sich auf dem Weg der Besserung und zeigt bereits wieder eine ganz erstaunliche physische Fitness", berichtet Klaus Angermann.

 

 

 

Baacke, dem Niere und Milz entnommen werden mussten, wird von Dr. Ludwig Geiger, dem Verbandsarzt der Kombinierer betreut und durfte sich u.a. auch schon über den Besuch seines Teamkollegen Ronny Ackermann freuen, der ihn trotz intensiver Olympiavorbereitung im Anschluss an den Weltcup in Zakopane an seinem Krankenlager aufsuchte.

 

 

 

 

 

 

 

 


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