Krisensitzung zu den Hochwasserschäden am 12. September in Berlin

 

Das Präsidium des Deutschen Sportbundes (DSB) beschloss in seiner Sitzung in Frankfurt am Main offiziell die zuvor bereits zugesagte Soforthilfe

zur Wiederherstellung der sportlichen Infrastruktur nach der Hochwasserkatastrophe in mehreren deutschen Bundesländern in Höhe von 100.000 Euro. Das Präsidium begrüßte ausdrücklich die tausendfachen Aktivitäten der deutschen Sportverbände und –vereine, die sich in der Übernahme von Patenschaften, Spendensammlungen und vielen anderen Aktionen ausdrücken. Das DSB-Präsidium begrüßte auch ausdrücklich, dass nach entsprechenden Verhandlungen mit der Bundesregierung die Sanierung und Renovierung von Sportanlagen mit in der obersten Prioritätenliste stehen. Dies sieht das DSB-Präsidium als eine Notwendigkeit an, da der Vereinssport und der Schulsport in vielen Fällen gleichermaßen betroffen sind.

DSB-Präsident Manfred von Richthofen kündigte weiter ein Treffen mit den Präsidenten und Generalsekretären der vom Hochwasser betroffenen Landessportbünde Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie Repräsentanten des Bundesinnenministeriums am Donnerstag, 12. September, in Berlin an. Bei dieser Sitzung soll eine vorläufige Bestandsaufnahme der Schäden vorgelegt und die Gründung einer Arbeitsgruppe beschlossen werden, die das weitere Verfahren begleitet. Die Leitung dieser Arbeitsgruppe wird das für Sportstättenfragen zuständige Mitglied des DSB-Präsidiums, der aus Magdeburg stammende Vizepräsident Dr. Hans-Georg Moldenhauer, übernehmen.



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